Veranstaltung Stadt Dortmund Gleichbehandlung und Gleichstellung

Das Patriarchat im Uterus - Lesung und Podiumsdiskussion

  • Status Aktiv
  • Termin 17.03.2026 18:00 Uhr
  • Buchungsstatus 13 freie Plätze
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Obwohl Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland seit über einem Jahrhundert kriminalisiert sind, hätte die aktuelle Debatte die Chance geboten, endlich Reformen einzuleiten. Doch statt Fortschritt erleben wir Rückschritte: Antifeministische Bewegungen werden lauter, Ärzt*innen stehen unter Druck, und für viele Frauen wird der Zugang zu einem sicheren Abbruch immer schwieriger.

In ihrem Buch Das Patriarchat im Uterus. Ein Plädoyer für körperliche Selbstbestimmung verbindet die Ärztin und Feministin Dr. med. Alicia Baier (Doctors for Choice Germany) medizinische Expertise mit politischer Analyse. Sie zeigt, warum es hier nicht nur um ein „Frauenthema“ geht, sondern um Grundfragen von Demokratie, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung.

Die Lesung ist Auftakt für ein Podiumsgespräch mit:

  • Dr. med. Alicia Baier (Autorin, Berlin)
  • Dr. Gabie Raven (Ärztin, Dortmund)
  • Sabrina Beckmann (Koordinierungsstelle Istanbul-Konvention, Stadt Dortmund)

Moderation: Andrea Blome

Die Diskussion greift aktuelle Debatten auf – von der durch die Regierung berufenen Expert*innenkommission, die eine Reform des §218 fordert, bis hin zu den realen Versorgungslücken in Deutschland und Dortmund. Es geht um die Frage: Wie lässt sich das Recht auf einen sicheren und wohnortnahen Schwangerschaftsabbruch sichern – gegen antifeministische Rollbacks und für reproduktive Gerechtigkeit?

Eine gemeinsame Veranstaltung von:
AWO Dortmund,
DGB Dortmund-Hellweg
Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund
Soroptimist-Club Dortmund

Übersicht

Veranstaltungstermin
Dienstag 17.03.2026 18:00 - 20:00 Uhr
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Veranstaltungsort
AWO Dortmund, großer Saal
Klosterstraße 8, 44135 Dortmund
Anmeldung
Anmeldung erforderlich
Anmeldezeitraum
31.10.2025 - 17.03.2026 16:00 Uhr

Anmeldung

Die Teilnahme an der Veranstaltung kann im Zeitraum vom 31.10.2025 bis zum 17.03.2026 online gebucht werden.

Kontakt

Gleichstellungsbüro Dortmund

Südwall 21-23

44135 Dortmund 

0231 50 23300

AWO Dortmund,

DGB Dortmund-Hellweg 

Datenschutzerklärung

Teilnahmebedingungen

Mit meiner Anmeldung akzeptiere ich die Hausordnung des Veranstaltungsortes:

AWO Dortmund, Klosterstraße 8-10, 44135 Dortmund.

Meine Daten dürfen zu organisatorischen Veranstaltungszwecken gespeichert werden.

Zusätzlich wird darauf hingewiesen, dass bei der Veranstaltung zu Kommunikationszwecken Bild- und Tonaufnahmen gemacht werden könnten. Eine Abfrage (Einwilligung/Nichtzu­stimmung) ist im Anmeldeverfahren erfolgt.

Anmeldung  

Für die Teilnahme an der Veranstaltung „Lesung und Podiumsdiskussion "Das Patriarchat im Uterus - Schwangerschaftsabbrüche zwischen recht, Versorgung und Antifeminismus“ ist aufgrund der begrenzten Kapazität eine Anmeldung erforderlich. Die Daten werden dabei in eine Eingabemaske eingegeben und an die Veranstalterin übermittelt und gespeichert. Im Rahmen der Anmeldung wird eine Einwilligung der betroffenen Person zur Verarbeitung dieser Daten eingeholt.

Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie ein Veranstaltungsticket als Nachweis. Dieses ist am Einlass vorzuzeigen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten der Teilnehmenden erfolgt zum Zweck der Veranstaltungsorganisation. Die Verarbeitung personenbezogener Daten der Teilnehmenden erfolgt nur nach Einwilligung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. a EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Die personenbezogenen Daten der Teilnehmenden werden gelöscht nachdem die Veranstaltung beendet ist. Die Anmeldung kann durch die betroffene Person jederzeit per Mail an gleichstellungsbuero@stadtdo.de gekündigt werden. Eine Teilnahme an der Veranstaltung ist dann nicht mehr möglich.

Datenschutzerklärung

Datenschutzerklärung zur Veranstaltung „Lesung und Podiumsdiskussion "Das Patriarchat im Uterus - Schwangerschaftsabbrüche zwischen recht, Versorgung und Antifeminismus“ am 17.03.2026. Die Veranstaltung findet bei der AWO Dortmund, großer Saal, Klosterstraße 8-10, 44135 Dortmund statt. 

Allgemeine Hinweise

Die Hinweise geben einen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie sich mit Ihrer persönlichen Einladung anmelden und die Veranstaltung besuchen.

Personenbezogene Daten sind alle Informationen, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die Stadt Dortmund als verantwortliche Veranstalterin der „Lesung und Podiumsdiskussion "Das Patriarchat im Uterus - Schwangerschaftsabbrüche zwischen recht, Versorgung und Antifeminismus“ nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und behandelt Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Bei der Anmeldung zur Veranstaltung werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Diese Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten erhoben werden, wofür sie genutzt werden und zu welchem Zweck dies geschieht. Die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) kann Sicherheitslücken aufweisen. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist daher nicht möglich.

Hinweis zur verantwortlichen Stelle

Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung ist:

Kontakt

Stadt Dortmund

Gleichstellungsbüro

Südwall 21-23

44137 Dortmund

E-Mail: gleichstellungsbuero@stadtdo.de

Tel.: 0231/50 - 23300

Datenverarbeitung und Widerrufserklärung

Viele Vorgänge der Datenverarbeitung sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Ihre bereits erteilte Einwilligung können Sie per E-Mail an gleichstellungsbuero@stadtdo.de widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Soweit wir für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einholen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. a EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Rechtsgrundlage.

Kontakt der/des behördlichen Datenschutzbeauftragten der Stadt Dortmund

Stadt Dortmund

Der/die Datenschutzbeauftragte

44122 Dortmund

E-Mail: datenschutz@stadtdo.de

Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle datenschutzrechtlicher Verstöße steht dem/der Betroffenen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde in datenschutzrechtlichen Fragen ist:

Der/die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen

Kavalleriestr. 2-4

40213 Düsseldorf

Auskunft, Sperrung, Löschung

Sie haben das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Außerdem können Sie die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten verlangen.

Ich bestätige, dass ich die Hinweise bzgl. der Teilnahmebedingungen und des Datenschutzes zu Kenntnis genommen habe.

Foto- und Filmhinweise

bzgl. der im Anmeldeverfahren erfolgten Abfrage

Im Rahmen der Veranstaltung können Foto- und Filmaufnahmen zwecks Dokumentation und für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erstellt werden, auf denen die Teilnehmenden abgebildet sein können. Die Veranstalterin ist berechtigt, sie zu bearbeiten, zu vervielfältigen, zu kopieren, zu speichern, zu verbreiten und öffentlich in Printmedien, Fernsehen, Internet, Social Media usw. zugänglich zu machen, sofern im Einzelfall nicht widersprochen wird.

Die Nutzung der Foto- und Filmaufnahmen durch die Veranstalterin erfolgt zeitlich unbe-schränkt, so kein Widerspruch erfolgt. Die Einwilligung erfolgt freiwillig und unentgeltlich und kann jederzeit für die Zukunft ganz oder teilweise widerrufen werden. Die erstellten Aufnahmen dürfen ab dem Zeitpunkt des Widerrufs nicht mehr verwendet werden.

Der Widerruf muss schriftlich erfolgen, es genügt die Mitteilung per E-Mail an die E-Mail-Adresse anmeldung@stadtdo.de. Informationen zu Risiken der Veröffentlichung von Bildaufnahmen im Internet allgemein und insbesondere in sozialen Netzwerken, z. B. Facebook haben wir für Sie zusammengefasst.*

Meine Einwilligung oder Nichtzustimmung ist bei der Veranstaltungsanmeldung abgefragt worden. Die Möglichkeit des Wiederrufs ist mir unterbreitet worden.

Ich bestätige, dass ich die Hinweise bzgl. der Film- und Fotoaufnahmen zu Kenntnis genommen habe.

*) Risiken der Veröffentlichung von Bildaufnahmen im Internet allgemein

und insbesondere in sozialen Netzwerken, z. B. Facebook

Die Veröffentlichung von Bildaufnahmen im Internet und in sozialen Netzwerken birgt besondere Risiken. Da die Möglichkeiten der Datenauswertung im Internet und bei den einzelnen Plattformen stetigen Änderungen unterworfen sind, kann die folgende Auflistung nicht als allumfassend angesehen werden. Durch die Einführung neuer Funktionen können Änderungen erfolgen, die sich auf die Rechtevergabe auswirken.

Abtretung der Rechte an Dritte:

Soziale Netzwerke beanspruchen eine Lizenz für die Nutzung jeglicher IP-Inhalte. Damit dürfen die Plattformen alle hochgeladenen Bilder kostenlos für eigene Zwecke wie Werbung nutzen.

Kontrollverlust und unzureichender Datenschutz

Bei einmal ins Netz gestellten Informationen muss damit gerechnet werden, dass diese dauerhaft oder zumindest über einen sehr langen Zeitraum im Netz verfügbar sind. Da die Informationen leicht kopiert und weltweit bereitgestellt werden, ist eine Löschung unter Umständen sehr aufwendig oder sogar unmöglich – selbst wenn es in Deutschland einen Rechtsanspruch auf Löschung gibt. Aufgrund der weltweiten Zugänglichkeit der Daten auch in Ländern, in denen kein oder nur unzureichender Datenschutz besteht, kann kein angemessenes Datenschutzniveau sichergestellt werden. Die eingestellten Daten können unbemerkt mitgelesen und auf vielfältige Art gespeichert, verändert, verfälscht, kombiniert oder manipuliert werden Bei erfolgter Speicherung kann die / der Empfänger/in die Daten auch dann noch weiterverwenden, wenn die Stadt Dortmund ihr Internet-Angebot bereits verändert oder gelöscht hat.

Durchsuchbarkeit:

Durch die ständig aktiven, automatisiert arbeitenden Web-Crawler, Suchmaschinen und Meta-Suchmaschinen werden die eingestellten Informationen schnell gefunden und den weltweiten Nutzern/innen schnell zugänglich gemacht. Es besteht die Möglichkeit einer weltweit automatisierten Auswertung der Veröffentlichung nach unterschiedlichen Suchkriterien, die beliebig miteinander verknüpft werden können (z.B. Erstellung eines aussagekräftigen Persönlichkeitsprofils).

Informationspflicht bei Erhebung von personenbezogenen Daten

gemäß Artikel 13 der EU-Datenschutzgrundverordnung

Verantwortlicher:                                Oberbürgermeister der Stadt Dortmund (Behördenleitung),

behoerdenleitung@stadtdo.de

Datenschutzbeauftragte:                      Behördliche Datenschutzbeauftragte,

datenschutz@stadtdo.de

Zweck:                                                Die durch die Stadt Dortmund angefertigten und verarbeiteten Bildaufnahmen

dienen der internen und externen Kommunikation (abhängig von der gegebenen Einwilligung)

Rechtsgrundlage:                                 Einwilligung gem. Art 6 Abs. 1 lit a) DSGVO

Empfänger:                                         Filmaufnahmen für das Intranet: Mitarbeiter/innen der Stadt Dortmund

Filmaufnahmen für alle sonstigen Veröffentlichungen: Alle

Übermittlung an ein Drittland:             ja, beim Internet nein, bei Intranet

Speicherdauer:                                    Die Filmaufnahmen werden bis zu einer Aktualisierung oder bis zum Widerspruch gespeichert.

Betroffenenrechte:                               Auskunftsrecht (Art. 15)

Recht auf Berichtigung (Art. 16)

Recht auf Löschung (Art. 17)

Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18)

Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20)

Widerspruchsrecht (Art. 21)

Widerruf:                                            Die Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft widerrufen werden. Die Daten

dürfen ab dem Zeitpunkt nicht mehr verwendet werden. Der Widerruf muss schriftlich erfolgen, es genügt die Mitteilung per E-Mail an die

E-Mail-Adresse wissenschaft@stadtdo.de. Die Verarbeitung der Daten war bis zum Zeitpunkt des Widerrufes rechtmäßig.

Beschwerderecht:                                Es besteht ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde (LDI NRW).

Notwendigkeit:                                    Die Bereitstellung der Filmaufnahmen geschieht freiwillig und dient der internen Kommunikation und der Außendarstellung.

Profiling:                                             Ein Profiling seitens der Stadt Dortmund findet nicht statt.

Ein Profiling durch Dritte, z.B. durch Suchmaschinen im Internet kann nicht

ausgeschlossen werden.

Informationen

Übersicht
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