Wie sicher und wohl Menschen sich im öffentlichen Raum fühlen, ist ein wichtiger Aspekt der Lebensqualität in einer Stadt. Dieses Sicherheitsempfinden wird von vielen unterschiedlichen Faktoren beeinflusst und kann von Person zu Person unterschiedlich sein.
Die Stadtverwaltung Hilden möchte daher erfahren, wie Hildenerinnen und Hildener öffentliche Bereiche in der Stadt wahrnehmen. Gibt es Orte, an denen Sie sich zeitweise oder dauerhaft unwohl fühlen? Falls ja: Wo befinden sich diese Orte, wodurch entsteht dieses Empfinden und welche Verbesserungsmöglichkeiten sehen Sie?
Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie die Stadtverwaltung dabei, ein möglichst umfassendes Bild der Wahrnehmung im öffentlichen Raum zu gewinnen. Die Ergebnisse der Befragung sollen als Grundlage dienen, um mögliche Handlungsbedarfe zu erkennen und die Aufenthaltsqualität in Hilden weiter zu verbessern.
Bedienung:
Ich bemerke das verschieden Gastronomen, sich mit ihrer Bestuhlung, auf den Gehwegen ausbreiten. Die Fußgänger müssen zum Teil auf den Radweg, bzw. auf die Straße ausweichen. Dies führt zu einem unsicheren Fußweg.
geändert von WSI am 5. August um 10:13
Die heutigen Hinweisschilder sind nicht sichtbar genug aufgestellt und haben keinen Hinweis für E-Scooter. Die Frage stellt sich auch, ob jeder die Schilder lesen kann? Welche Straßen kann man innerhalb der Verbotszeiten befahren. Die Kontrolle zur Einhaltung und damit Durchsetzung des Verbotes erfolgt nicht. Damit sind und bleiben diese Straßen Angsträume für Fußgänger aller Altersklassen, aber speziell für ältere Leute mit Gehhilfen.
Die Fußgänger- und Fahrrad-Unterführung entlang der Itter unter den Bahngleisen ist duster, die umliegenden Grünflächen sehr ungepflegt und in den Winkeln uneinsichtig. Insgesamt ein Ort, den ich bei Dunkelheit meide, weil ich nicht weiß, wer mich womöglich aus den Seitenwegen und Grünflächen überfallen könnte. Auch bei Tageslicht bin ich immer froh, diese Stelle schnell zu passieren und hinter mir zu lassen. Dafür, dass der Itter-Weg so schön ist und auch viel genutzt wird, würde es sich lohnen, die Unterführung und ihre Umgebung in einen einladenden und angenehm zu passierenden Ort zu verwandeln!
Die Fußgänger- und Fahrrad-Unterführung entlang der Itter unter den Bahngleisen ist zu jeder Zeit ein Gräuel: Es ist dort so dunkel/unbeleuchtet, dass man beim Betreten nicht sieht, was einen erwartet. Die Decke ist niedrig, so dass man unbewusst den Kopf einzieht. Der Fußboden ist uneben und dreckig. Der Weg ist eng, so dass es unangenehm wird, insbesondere wenn Fahrräder (einander) passieren. Der gesamte Tunnel wirkt marode, es hängen Stalagmiten an der Decke, weil wohl Wasser durchläuft, sowie Moos. Der Fußboden zeigt diverse Spuren und ist uneben und somit für Menschen mit eingeschränkter Mobilität unangenehm. Dafür, dass der Itter-Weg so schön ist und auch viel genutzt wird, würde es sich lohnen, die Unterführung in einen einladenden und angenehm zu passierenden Ort zu verwandeln!
Allgemeine negative Entwicklung - man fühlt sich einfach unwohl und meidet diesen Bereich.
Gabelung=Treffpunkt Jugendlicher Gruppen, alkoholisierte Erwachsene - respektloses und asoziales Verhalten. Dieser Ort ist unsauber, ungepflegt und beängstigend in seiner Entwicklung. Brennpunktentwicklung!
Holterhöfchen (komplettes Gelände) Gabelung
Man wird in dieser Ecke als Frau leider ständig angemacht, angehupt, angeglotzt, etc., ich meide es hier abends großräumig
Schlecht beleuchtet, vollgeschmiert und nicht gut einsehbar, vor allem in der dunklen Jahreszeit ein Ort, den ich als Frau meide.
Der Ausgang zur Bahnhofsallee ist in den Abend- und Nachtstunden, wenn der Durchgang durch das Bahnhofsgebäude geschlossen ist, nicht einsichtig und eine Falle und somit ein Angstraum für vulnerable Personen. Es wäre wünschenswert, dass der Durchgang durch das Bahnhofsgebäude zu allen Zeiten möglich ist.
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