Verfahren Stadt Krefeld Kommunale Wärmeplanung

Kommunale Wärmeplanung für die Stadt Krefeld - Zweitentwurf -

  • Status Aktiv
  • Zeitraum 26.05.2025 bis 07.07.2025
  • Stellungnahmen 1 Stellungnahme
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Kommunale Wärmeplanung für die Stadt Krefeld (Symbolbild; Quelle: Drees & Sommer SE)

Kommunale Wärmeplanung für die Stadt Krefeld - Zweitentwurf -

Die Stadt Krefeld ist gesetzlich dazu verpflichtet, bis Mitte 2026 eine Kommunale Wärmeplanung erstmals aufzustellen und die Öffentlichkeit zu beteiligen. In der Wärmeplanung werden die erforderlichen Maßnahmen zur Wärmewende für die Stadt Krefeld strategisch festgelegt und für die weitere Detailplanung vorbereitet.

Ein Kernelement der Kommunalen Wärmeplanung ist die Erarbeitung eines Zielbildes zur Erreichung einer klimaneutralen Wärmeversorgung bis spätestens 2045. Das Zielbild wird anhand der übergeordneten Prämisse ausgearbeitet, doppelte Infrastrukturen zu vermeiden und den Aus- und Umbau von Strom- und Fernwärmenetzen bzw. den sukzessiven Rückbau des Erdgasnetzes in Krefeld mit erforderlichen Sanierungsmaßnahmen auf Gebäudeebene zu koordinieren.

Bis 2030 sollen mindestens 30 % des Wärmenetzes durch erneuerbare Energien oder unvermeidbare Abwärme gespeist werden, bis 2040 mindestens 80 %. Das Umsetzungskonzept stellt in den Stützjahren 2030/35/40 dar, in welchen Gebieten die Transformation der Infrastruktur nach aktuellen Maßstäben erfolgen wird, um Planungssicherheit für Verbraucher:innen für ihre individuelle Wärmeversorgungslösung der Zukunft zu schaffen.

Das strukturierte Vorgehen gemäß Wärmeplanungsgesetz wird ihnen in der folgenden Präsentation dargestellt (s. Anhang). Die bisher erarbeiteten Ergebnisse wurden in dem Zweitentwurf einer Wärmewendestrategie der Stadt Krefeld, dem sog. Zielbild für 2045, zusammengeführt. In diesem Zusammenhang haben die Stabsstelle Klimaschutz und Nachhaltigkeit der Stadt Krefeld, die Stadtwerke Krefeld (SWK AG), die Netzgesellschaft Niederrhein (NGN mbH) sowie das beauftragte Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE die Randbedingungen der Wärmewende für die Stadt Krefeld analysiert und festgelegt.

Nach Einbindung aller relevanten Akteure wird abschließend eine verbindliche Wärmewendestrategie für die Stadt Krefeld erarbeitet und dem Rat der Stadt zur Beschlussfassung vorgelegt. Die Kommunale Wärmeplanung schafft damit die Grundlage zur kurz-, mittel- und langfristigen Umsetzung der Wärmewende. Die Wärmewendestrategie gilt es dann für die einzelnen Quartiere und Gebäude, Eigentümer:innen und Verbraucher:innen sowie Unternehmen herunterzubrechen und in die Umsetzung zu bringen.

Der Kommunale Wärmeplan wird kontinuierlich, spätestens alle 5 Jahre fortgeschrieben und flexibel auf die zukünftigen Randbedingungen reagieren. Die Stabsstelle Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Stadtverwaltung übernimmt das Monitoring in Zusammenarbeit mit der SWK AG.

Die Ziele für die Kommunale Wärmeplanung der Stadt Krefeld lassen sich wie folgt zusammenfassen:

▪ Aufzeigen und Adressieren konkreter Handlungsbedarfe zur Wärmewende

▪ Erarbeitung eines mit allen relevanten Akteuren abgestimmten Zielbildes, um eine möglichst hohe Akzeptanz in der Stadtgesellschaft zu schaffen

▪ Schaffung einer Planungsgrundlage und von Planungssicherheit für Stadtwerke, Netzbetreiber, Wohnungswirtschaft und Unternehmen sowie Bürger:innen

▪ Darstellung eines Fahrplans zur  Krefelder Wärmewende, an dem sich Bürger:innen orientieren können und der als Hilfestellung dient

▪ Ableitung konkreter Maßnahmenpakete und Etappenziele zur Umsetzung der Wärmewende bis 2045 gem. Wärmeplanungsgesetz.

▪ Etablierung eines Monitoringsystems zur Fortschrittskontrolle und Transparenz im Umsetzungsprozess.

Kontakt

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Waermeplanung@krefeld.de

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Stadt Krefeld
Der Oberbürgermeister
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Der/Die Datenschutzbeauftragte der Stadt Krefeld ist wie folgt erreichbar:

Stadt Krefeld
Datenschutz
Von-der-Leyen-Platz 1
47998 Krefeld
E-Mail: datenschutz@krefeld.de
Tel.: 0 21 51 / 86 19 97
Fax: 0 21 51 / 86 21 10

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Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte

Suchdienste

Eine Übermittlung von personenbezogenen Daten an Dritte erfolgt nicht.  Ausnahme: Sowohl bei den Darstellungs- als auch bei den Suchdiensten in den Kartendarstellungen wird die IP-Adresse sowie der User-Agent übertragen. In den Karten in Beteiligung NRW werden standardmäßig die Darstellungsdienste TopPlus Open und DOP verwendet, die auf Servern von IT.NRW betrieben werden. Im Falle der Suchdienste wird der Suchstring des Nutzers an den Geokodierungsdienst übermittelt. In Beteiligung NRW wird der Geokodierungsdienst des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie (BKG) für die Adresssuche genutzt. Wird bei einer Suche mit diesem Geokodierungsdienst kein Ergebnis gefunden, so wird der Suchdienst Nominatim von OpenStreetMap angefragt.

Die beiden Dienste verfügen jeweils über eine eigene Datenschutzerklärung:

Weitere Informationen sind unter https://wiki.osmfoundation.org/wiki/Privacy_Policy verfügbar.

Soziale Medien

Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass die Nutzung von Sozialen Medien, die über dieses Internetangebot – nach vorheriger Einwilligung – erreichbar werden, auch die Übermittlung von personenbezogenen Daten beinhalten kann.

4. Rechte der betroffenen Person

Soweit personenbezogene Daten von Ihnen verarbeitet werden, sind Sie betroffene Person gemäß der DSGVO. Daraus ergeben sich die folgenden Rechte für Sie:

  • Recht auf Auskunft, Art. 15 DSGVO: Die Betroffenen haben das Recht, Auskunft über ihre beim MHKBD verarbeiteten personenbezogenen Daten und insbesondere über ihren Verarbeitungszweck sowie ihre Speicherdauer zu erhalten.
  • Recht auf Berichtigung, Artikel 16 DSGVO: Dieses Recht umfasst, unrichtige personenbezogene Daten korrigieren oder unvollständige personenbezogene Daten vervollständigen zu lassen.
  • Recht auf Löschung, Artikel 17 DSGVO: Die Betroffenen haben das Recht, personenbezogene Daten löschen zu lassen. Daten können gelöscht werden, wenn die Verwendung zu dem bestimmten Zweck nicht mehr notwendig ist, die erteilte Einwilligung widerrufen wurde oder die personenbezogenen Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden. Dem Löschungsbegehren dürfen keine Rechtsgründe entgegenstehen, wie sie insbesondere in Artikel 17 Abs. 3 DSGVO aufgezählt werden.
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, Artikel 18 DSGVO: Die Betroffenen haben das Recht, bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen die weitere Verarbeitung der personenbezogenen Daten einzuschränken.
  • Recht auf die Datenübertragbarkeit, Artikel 20 DSGVO: Die betroffene Person hat das Recht, die sie betreffenden Daten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format vom Verantwortlichen zu erhalten, und sie hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen bereitstellen zu lassen.
  • Recht auf Widerspruch, Artikel 21 DSGVO: Die betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit der Verarbeitung ihrer vom Verantwortlichen erhobenen personenbezogenen Daten zu widersprechen.
  • Automatisierte Entscheidung im Einzelfall einschließlich Profiling, Artikel 22 DSGVO: Die betroffene Person hat das Recht, einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung- einschließlich Profiling- beruhenden Entscheidung nicht unterworfen zu werden, sofern kein Ausnahmegrund nach Absatz 2 dieser Vorschrift greift.
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Zwecks Wahrnehmung Ihrer Rechte als Nutzer hinsichtlich Ihrer personenbezogenen Daten wenden Sie sich bitte an kontakt@open.nrw.de.

Recht auf Beschwerde

Sie haben zudem das Recht, bei der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit des Landes Nordrhein-Westfalen (www.ldi.nrw.de) Beschwerde einzulegen. Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit des Landes Nordrhein-Westfalen erreichen Sie per Mail unter poststelle@ldi.nrw.de oder über die Adresse:

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
Kavalleriestraße 2-4
40213 Düsseldorf
Tel. 0211-384240
E-Mail poststelle@ldi.nrw.de.

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