Dialog Gemeindeverwaltung Langerwehe Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit

Ideen für den Klimaschutz

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Klimaschutz-Ideen für Langerwehe 

Ihre Vorschläge zum Klimaschutz sind gefragt

Die Bürger*innen in der Gemeinde Langerwehe haben hier die Gelegenheit ihren Ideen und Wünschen zum Klimaschutz in der Gemeinde Langerwehe einzubringen.

Im Rahmen der Erarbeitung des integrierten Klimaschutzkonzeptes wurde hier eine unkomplizierte und interaktive Möglichkeit geschaffen, um eine größtmögliche Bürgerbeteiligung zu ermöglichen.

Alle Beiträge werden als potenzieller Bestandteil des Klimaschutzkonzeptes erfasst, ausgewertet und ggf. mit in das zum Konzept gehörende Maßnahmenprogramm aufgenommen. Dabei gibt es thematisch kaum Einschränkungen. Von Gebäudesanierung über klimafreundliche Mobilität bis hin zu erneuerbaren Energien sind Vorschläge jeglicher Art erwünscht und wichtig.

Die Beteiligung steht ab dem 01.07. 2022 für zwei Monate bereit.

Seinen Sie dabei und wirken Sie aktiv an der Erstellung des integierten Klimaschutzkonzeptes für Langerwehe mit.

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung.

Ihre Klimaschutzmanagerin

Regina Krings

 

gefördert durch

17 Beiträge

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 31. August um 16:43

Auf Klimaveränderungen reagieren mit bewahrenden und sichernden Maßnahmen. Hier: Wasser zurückhalten und verlangsamen

Extremere Wetterverhältnisse nehmen zu. Einerseits zu viel Wasser bei Unwettern mit entsprechenden Schäden für die Bevölkerung und andererseits zu wenig Wasser mit Dürre und Pflanzensterben und vielleicht einmal Trinkwassermangel. Hierbei sind Maßnahmen Ausgleich doppelt wirksam. Rückhalten bei Unwetter und Verminderung von Wasserknappheit. Würde man das Wasser da halten, wo es als Niederschlag nieder kommt, bündelt es sich nicht und kann somit keine extremen Schäden anrichten wie erlebt. Hat es dann noch Zeit zu versickern kommt es der Natur und dem Grundwasser vor Ort zu Gute. Ein konkreter Vorschlag könnte daher sein durch Ministaubecken mit Naturstauwällen und geregeltem Abfluss Wasser bei Niederschlägen in der Fläche zu halten und die natürliche Topologie (Bachbett mit Auenland, schluchtartige Senken in den Hängen) hierfür zu nutzen. Motto: Wasser schützen und nicht einfach weglaufen lassen.

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 30. August um 15:21

Klimaschutz

Ich bin leider erst sehr spät auf diese Beteiligungsmöglichkeit aufmerksam geworden, möchte aber trotzdem neben der Unterstützung des von BUND/LUNA vorliegenden Beitrags noch ein paar Anregungen beisteuern. Eine intakte Flora leistet einen großen Beitrag zum Arten- und Klimaschutz, deshalb ist deren Zerstörung zu unterlassen, Flächenverbrauch zu minimieren und deren Pflege danach auszurichten, dass sie diese Funktion dauerhaft bestmöglich erfüllen kann. Das gilt bei der privaten Garten- und Vorgartengestaltung ebenso wie bei der öffentlichen Grünpflege. D.h. u.a. auch zweimal hinsehen und prüfen, wenn wieder ein Baum gestutzt oder gefällt werden soll, „Verkehrgefährdung“ kritisch hinterfragen, ggf. andere Sicherungs-/Erhaltungsmaßnahmen einfordern und wenn immer möglich Fällgenehmigungen verweigern. Bereits praktizierte Maßnahmen zum Überleben von Bäumen trotz zunehmender Dürre verstärken, und auch die vielen Obstbäume im Luchemer Feld und Obstwiese Pier beim Wässern regelmäßig mit einbeziehen. Dass wir mit Ressourcenschonung einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können ist bekannt, dass wir auch darin in Langerwehe besser werden können auch. Wir fordern/wünschen uns seit Jahren in Langerwehe einen Wertstoffhof, hatten auch dazu schon die ehemalige Papierfabrik als möglichen Standort vorgeschlagen. Aber egal ob dort oder anderswo was auf diese Weise einer weiteren Nutzung zugeführt werden kann, landet nicht in der MVA, dem Straßengraben, der Deponie …, schont den Ressourcenverbrauch, das Klima und nebenbei auch noch den Geldbeutel.

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 29. August um 11:45

Klimaschutz - Beteiligung der Bürger

BUND und LUNA haben in den letzten Jahren eine Reihe von Bürgeranregungen an die Gemeinde gerichtet, die auch hier als Anregungen dargestellt werden sollten - zuletzt zu Klimaschutz und Klimavorsorge. Hier regten wir u.a. an, dass man eine Fortbildung mit Gerhard Joksch (www.gerhard-joksch.de) zu "Handlungsmöglichkeiten im Kommunalen Klimaschutz" organisieren soll, vor allem, wenn man der Auffassung ist, es gäbe rechtlich keine Möglichkeit Klimaschutz und -vorsorge in der Bauleitplanung zu verankern. Wir regen hiermit nochmals an, davon Gebrauch zu machen. Die Gemeinde weist z.Z. so viele neue Baugebiete aus, dass die Chance dort auf eine nachhaltige Energieversorgung Einfluß zu nehmen, ansonsten auf Jahre verspielt wird (Nachrüstung ist aufwendiger und teurer). Hier nur stichwortartig: Pflicht zur Solarenergienutzung für Strom und Wärme Gemeinsame Speicher zur Aufnahme und Abgabe von Überschuss-PV-Strom im Baugebiet Anschlusspflicht an Nahwärme (falls geplant + Verzicht auf Gasnetz) Pflicht zur Regenwassernutzung, -Versickerung, etc. Anregung zur Dachbegrünung Wir erinnern auch an unsere Anregung bei der Leader-Region Rhein.Revier an Inde und Rur, ein Biomassekraftwerk am alten Kraftwerksstandort bei E. Schoeller (alte Papierfabrik) zu errichten mit Nahwärmenetz zur Versorgung von Wohnhäusern, Rathaus, Schul-und Sportzentrum, Gewerbegebiet am Steinchen und Gewerbegebiet an der L21n Beispiel: Bioenergiedorf Heubach = Holzvergaser-Blockheizkraftwerk von “Spanner” = 115 KW thermisch + 45 KW elektrisch... Ein Teilkonzept SCHULZENTRUM von 2006 liegt vor - vgl. Wiro „ENERGIEKONZEPT SCHULZENTRUM LANGERWEHE“ Ziele des Starter-Projektes: 1. Erzeugung Erneuerbarer Energie in und für die Bürger der Gemeinde 2. Verfügbarkeit des Energieträgers (Biomasse) in der Nähe 3. Nutzung einer Industriebrache + Nutzung eines alten Kraftwerksstandortes 4. potenzielle Abnehmer/Nutzer in der Nähe der Erzeugung 5. Akzeptanz in der Bevölkerung 6. Beispiel für andere Kommunen mit ähnlichen Ressourcen Aufbau eines Biomasse-Hofs auf dem ehemaligen Fabrikgelände mit Energieholzproduktion aus dem Meroder Wald, Abfall-Holz aus Pflegemaßnahmen der Gemeinde und der Bürger etc. Erzeugung von Hackschnitzel + Pellets + Holztrocknung mit Überschusswärme im Sommer Zur besseren Umsetzung regen wir die Gründung einer Bürger-Genossenschaft an... Solarberatung zum Bau von PV-Anlagen auf Bestandsgebäude... Förderung von Balkon-PV-Anlagen für Mieter... (Beratung + Beschaffungshilfen + gemeinsamer Einkauf mit ortsansässigen Firmen oder mit der Genossenschaft) u.v.a.m. mfg Walter Jordans, BUND Langerwehe-Inden und LUNA

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 20. August um 13:51

Klimaschutz

Hallo und Danke für ihr Engagement. Sinnvoll wäre die Umschaltung der Nachtbeleuchtung auf Bewegungsmelder, oder Abschaltung z.b. dort wo es nicht unbedingt erforderlich ist und nicht die Gefahr von Angsträumen entstehen kann. Zum Beispiel auch die dauerhafte sinnlose Nachtbeleuchtung von Privatstraßen auf Kosten der Gemeinde und Bürger, wie auf Gut Schönthal, oder auch öffentlicher Gebäude nachts. Auch sollten die Vorgaben aus NSG eingehalten und vor Ort geprüft werden. Die beste Vorgabe bringt nichts, wenn sich niemand daran halten muss und vom Kreis Düren immer nur ein "Ermessensspielraum zum nicht eingreifen" gelebt wird. Wenn selbst in Natur- und Landschaftsschutzgebieten, (die zur Gemeinde zählen) sich keiner daran halten muss, kann man vom Bürger auf seinem Grundstück auch nicht erwarten, dass er/sie versteht ,wenn man ihm/ihr vorschreibt, was er/sie im Vorgarten anpflanzen muss. Denn gemeinsames Verständnis wächst aus gemeinsamen Vorgehen.

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 19. August um 20:41

Klimaschutz

Klimaschutz heißt für mich, mehr Bäume anpflanzen (Mischwald) der Wald in Schlich/Merode ist zu fast 80 Prozent zerstört, mehr Grünflächen mit Blumenwiesen, weniger Verbrennung mit Kaminholz (zuviel Feinstaub, für Filtereinbau keine amtliche Vorgabe bzw. keine Kontrolle durch Amt = Fazit auf Dauer gesundheitsschädlich), wenn überhaupt Pelletofen (sollte kein Dauerzustand sein und nicht flächendeckend), weniger fossile Brennstoffe, mehr Solarbau, neue Ideen mit Wasserstoff einsetzen, die Sonnenenergie mehr einsetzen, mehr Geschäfte vor Ort einplanen, die auch zu Fuß erreichbar sind. Die Ortschaft Schlich hatte in den 80er und 90er zwei bis drei Bäckereien, ein Lebensmittelgeschäft, zwei Imbisse, eine Metzgerei (das alles ist leider weggefallen und fehlt in der Ortschaft), somit ist man auf ein Auto angewiesen, Felder nicht weiter bebauen, die Grundnahrungsmittel für jedermann bieten und für Tiere einen Lebensraum. Ausbau eines Gewerbegebietes, wo Firmen ansässig werden die attraktive Angebote vermitteln, ohne weiter pendeln zu müssen.

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 16. August um 13:04

Ideen, die sich evtl. kurzfristig umsetzen lassen

Hallo Frau Krings, danke für die Möglichkeit, sich als Bürgerin hier einzubringen. Hier einige spontane Ideen, was in Langerwehe meiner Meinung nach zum Schutz des Klimas getan werden könnte. Den wichtigsten Punkt sehe ich tatsächlich darin, die Menschen in Langerwehe für die Problematik zu sensibilisieren, zu informieren und an möglichen Lösungsansätzen zu beteiligen. Meiner Meinung nach erfolgt hier bisher viel zu wenig Öffentlichkeitsarbeit, viele Menschen hier haben die Dringlichkeit nicht begriffen und machen weiter wie immer. Wie an der geringen Beteiligung hier zu sehen ist, kommen die Bemühungen offensichtlich bisher nicht bei der Bevölkerung an. Ohne Mithilfe aller Einwohner*innen wird es aber nicht funktionieren. kurzfristig: - Anpassung der gärtnerischen Pflegearbeiten auf gemeindlichen Flächen und Sensibilisierung der Einwohner*innen zu diesem Thema. Bei der Witterung in den letzten Monaten ist es kontraproduktiv, die Rasenflächen so kurz zu mähen, es sollte im Gegenteil ab Mai keine Mahd mehr erfolgen bzw. nur dem Wachstum angepasst gemäht werden. Die Gemeinde sollte dies vormachen und Grundstückseigentümer*innen informieren, sodass auch dort eine Verhaltensanpassung erfolgt. Statt kurz gemähter brauner Flächen brauchen wir Grünflächen mit Wildkräutern, in denen Insekten Nahrung finden. - Anpflanzung resilienter Bäume, am besten nicht als Einzelbäume, sondern in Gruppen auf allen Grünflächen, wo dies möglich ist. - Reduzierung des (Auto-)Individualverkehrs. Mitfahrerbänke. E-Carsharing-Konzept. Mietlastenräder. mittelfristig: - Reduzierung der Straßen- und Gebäudebeleuchtung. Komplette Umstellung auf LED, Dimmen oder Abschalten wo es nicht nötig ist. Es muss nicht jede kleine Dorfstraße 24/7 ausgeleuchtet werden. - 100%iges Verbot von Schotterflächen in Vorgärten in Bebauungsplänen. Umsetzung bereits vorhandener Bebauungspläne. - Begrünung von Fassaden - Erhöhung der solaren Kollektorflächen durch Information und Einbeziehung des Gewerbes (Supermärkte, Firmen etc.) und von Vereinen (Sportvereine -> Flutlicht). Gemeindliche Dachflächen verpachten für Solaranlagen. längerfristig: - weniger Flächenverbrauch in Baugebieten durch mehr Mehrfamilienhäuser und Festlegung neuer energetischer Standards in den Baugebieten -Nahversorgung und Gemeinschaft gewährleisten durch z.B. Dorfläden, die gut zu Fuß erreicht werden können. Keine weiteren Supermärkte/Discounter an der Peripherie. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei dem Konzept und hoffe auf schnelle, tatkräftige Umsetzung!

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 16. August um 11:45

Klimaschutz beginnt bei jedem selbst

Ich wäre für ein erklärendes Medium (muss nicht gedruckt sein, kann auch im Portal der Gemeinde erscheinen) in dem man speziell für unsere Gemeinde aufführen kann, wo und wie man Klimaschutz und Umweltschutz betreiben kann. Darin kann man auch aufzeigen, wo es besonders hapert, also beispielsweise beim Autoverkehr im direkten Ortskern. Oder wo wir überall Solar und Photovoltaik einsetzen können. Also da ist so viel machbar, aber es braucht Gemeinschaft, um so etwas umzusetzen.

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 15. August um 14:04

Ideen und Hinweise für Klimaschutz in Langerwehe 15.8.2022 an Frau Regina Krings

Betr: 1. Klimawandel - techn. Umweltschutz, Verkehr u.a.m. (Model Rymelsberg Neubaugebiet 2018 - 2022 Potential, Soll und IST - kennenlernen und verstehen: ein starkes Model - X Faktor - bis Biodiv. und Information und Beteiligung von Gemeinde und Umfeld: Artenschutzgutachten für Baugebiet Rymelsberg und Gemeinde - anspruchsvoll - Aspekte EU-Format - Biobuch Kreis Düren und Gemeinde Langerwehe - ) 2. Biodiversität: (Mitbewohner - Flora - Fauna - Lebensräume gestern - heute - morgen ) *** Wehebach - nach dem 14/15. 7. 2021 und Terminen mit Bürgern ... (Erlebbare Ufer - Raten - guter Zustand - WRRL ein großer EU-Auftrag seit 2000 der nicht ankommt ) *** Artenvielfalt / Grün in der Gemeinde: Baumarten, Blumen und Tiere - und wo sie bei uns 2022 leben (Lebensräume - Schulcurricula - Auftrag und Realität ) 3. Gemeinde Langerwehe - Sinn und Beziehung zu den Eltern, Erzieher und Lehrer - nehmen Kinder - Eltern - Lehrer teil ? (unsere neoliberalen Zeiten - welche Ziel in Zeiten von Kids und Natur als Ware Muster von gelenkter Demokratie wirken und lähmen: Zivilgesellschaftliches und Gemeinwesen - Auf den Anfang kommt es an... ) " Ideen" - Wege für den Klimaschutz: Sachen klären - heißt unser Langerwehe das IST erkunden - mit Menschen und Medusa - Erfahrungen (Zukunftswerkstatt L. - LEADER ) - lernen... Mit Amsel, Drossel, Fink ... und anderen: Integration statt Inclusion - Kennenlernen statt Toleranz... (Biber - Bienen und Wespen, Wandertage/Exkursionen zur Laufenburg - Wehebach - Rymelsberg - Artenvielfalt von der Trinkwassergewinnungsanlage bis Guter Heinrich am Jacobusgarten...Museumsgarten - (Bodenständiges oder Standortgemäßes - das ist eine tiefe Frage) Mit Kindergärten und Schulen und Eltern - Vielfalt, Eigenart und Schönheit der Gemeinde Langerwehe kennenlernen - auch die Namen unserer Bäume - z.B. BÄume: Wer wächst bei uns am Bahnhof und wie geht es ihnen - ? Eberhard Holtappels (Europaschule Langerwehe Gesamtschule - NRW - Kreis Düren - 40 Entwicklung der Curricula bunt und schön - dysfunktional - wenn wir nicht die richtigen Fragen stellen - hilft kein Tausendjähriges Suchen - Hauptidee zur Thematik Klima: Suchraum Langerwehe für strukturierte Wahrnehmung ) Die Erde bedarf um gastlich zu sein der Hilfe des winzigen Grases Rab. Tagore - zit. v. Portz, Pfarrbrief ... ein Bild - ließ sich leider nicht einfügen ....

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 14. August um 14:43

Klimaschutz

ÖPNV verbessern In Geschäften Kühl- und Gefriervorrichtungen verschließen Nahversorgung gewährleisten

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 14. August um 14:40

Klimaschutz

Zuerst würde ich im Bauhof die Laubbläser abschaffen Dann würde ich ab 22 Uhr auf diverse Beleuchtungen verzichten: Anstrahlen bestimmter Gebäude, Beleuchtung vom Indemann, komplette Rathausbeläuchtung nach Dienstschluss sowie Klimaanlagen reduzieren, Arbeitsplätze zusammen legen, um Kühlung oder demnächst Heizung zu sparen

Status

  • Status Beendet
  • Zeitraum 28.06.2022 bis 31.08.2022
  • Beiträge 17 Beiträge
  • Kommentare 13 Kommentare
  • Bewertungen 62 Bewertungen
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