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Für mich bedeutet Smart City...

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Heutzutage ist vieles smart: Smartphone, Smarthome oder Smart-TV sind nur einige Beispiele an smarten Gegenständen oder Systemen, die in unserem Alltag schon fester Bestandteil sind. Aber was ist eigentlich eine Smart City? Wir sind gespannt! Was bedeutet Smart City für Sie? Was darf in einer Smart City für Sie nicht fehlen? Und wann hat eine Smart City einen Mehrwert für Sie?

So vielfältig wie unsere Gesellschaft ist, so unterschiedlich sind auch unsere Sichtweisen auf das Thema Smart City. Daher freuen wir uns auf Ihre ganz individuellen Vorstellungen zu Smart City!

Ihr Smart City-Team aus Lemgo und dem Kalletal

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Smart City

Eine Digitale Stadt die z.B. Roboter als Arbeitskräfte haben

Lemgo-App

Eine App, die über Geofencing entsprechende Informationen (Öffnungszeiten, Wegeplan, Angebote, Kontakt, Umgebung, ...) an öffentlichen Plätzen und Einrichtungen, ÖPNV, aber auch von Geschäften ermöglicht.

Freie WLAN-Versorgung

Freie WLAN-Versorgung innerhalb der Fußgängerzone und an wichtigen öffentlichen Plätzen mit einem stabilen und verfügbaren Netz. Freifunk ist auszuschließen, da weder die Stabibiltät, Verfügbarkeit und Durchsatz gewährleistet ist.

Alte Hansestadt Lemgo (Moderator)

Rückmeldung zum Beitrag vom 10. November

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Freifunk wurde bereits durch verschiedenste Initiativen in Lemgo ausgebaut unter anderem der Stadt und bildet die WLAN-Versorgung im öffentlichen Raum in Lemgo. Als offene Community, organisiert über den Freifunk Lippe e. V., ist es das Ziel, das freie WLAN-Netzwerk weiter auszubauen und damit Stabilität und Verfügbarkeit zu erhöhen. Viele Grüße Das digital.interkommunal Team

Freifunk ist keine Lösung der Stadt

Lieber Moderator der Stadt Lemgo, Sie versuchen hier den Eindruck zu erwecken, als sei Freifunk eine Lösung seitens der Stadt. Tatsächlich ist das aber ein Verein, der erkannt hat, dass wir uns in Sachen Digitalisierung eben nicht auf Städte oder darüber angeordneten Organisationseinheiten verlassen können. Einige Städte sind lediglich auf den Zug aufgesprungen, weil sie keine eigenen Lösungen bieten können oder wollen. Die Tatsache, dass die Stadt Lemgo seit längerem verzweifelt versucht einen IT-Admin in der Besoldungsgruppe 10 einzustellen, ist nur ein Zeichen dafür, mit welcher Ernsthaftigkeit die Digitalisierung hier vorangetrieben werden soll. Markus Baier ließ sich zur Einführung der Rettungssanitäter-App mit folgenden Worten zitieren „ Es ist toll, dass wir jetzt auf ein Problem reagieren konnten … und nicht für irgendwelche digitalen Lösungen erst einmal einen Abnehmer suchen mussten“. Wer genau hatte denn die Lösungen, für die es keine Abnehmer gab, in Auftrag gegeben? Haben die sich selbst programmiert und eingeführt? Die Digitalisierung sollte strukturierte Chefsache sein. Derzeit habe ich das Gefühl, dass hier und da ein bisschen gewerkelt wird und eingescannte Formulare als Gipfel der Digitalisierung verkauft werden. Es ist noch ein weiter Weg, diese App vielleicht der erste richtige Schritt.

Alte Hansestadt Lemgo (Moderator)

Rückmeldung zum Beitrag vom 16. Februar

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Dieser Eindruck soll hier nicht entstehen. Freifunk Lippe ist ein ehrenamtlicher Verein von engagierten Bürger*innen. Die Stadt hat sich unter anderem in einigen kommunalen Gebäuden bei dem Ausbau des Freifunknetzes beteiligt. Wir teilen Ihre Vision einer strukturierten und zielgerichteten Herangehensweise an das Thema Digitalisierung. Die Aussage von Herrn Baier unterstreicht dies bezogen auf das Projekt „Smarte Einsatzkräfteortung“. Hier haben wir als Stadt mit dem DRK Ortsverein Lemgo eine Lösung für ein Problem entwickelt, dass jetzt in der Praxis den DRK bei der Notfallkoordination unterstützt. Außerdem betont er hiermit, dass es gerade nicht darum geht, Projekte umzusetzen, bei denen es um Digitalisierung als Selbstzweck geht. Problemlösungen und Mehrwerte müssen im Vordergrund stehen. Viele Grüße Das digital.interkommunal Team

Kontaktperson

digital.interkommunal Kalletal.Lemgo
www.digital-interkommunal.de

Telefon   0 52 61 / 213 491
Fax         0 52 61 / 213 5491
E-Mail      info@digital-interkommunal.de

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