Umfrage Rhein-Sieg-Kreis Gesundheit und Pflege

Abfrage Kommunen Pflegeplanung 2027/2028

  • Status Aktiv
  • Zeitraum 02.09.2026 bis 01.07.2027
  • Teilnehmer 0 Teilnehmer
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Sehr geehrte Damen und Herren,

gem. § 7 Alten- und Pflegegesetz NRW sind die Kreise und kreisfreien Städte beauftragt, alle zwei Jahre eine örtliche Planung zu erstellen.

Bei Erledigung dieser Aufgabe bin ich auf Ihre Mithilfe angewiesen, da ein wichtiger Teil der Planung die Bestandsaufnahme der Angebote ist.

Um einen möglichst aktuellen Überblick über die derzeitige Versorgungslage in den Städten und Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises zu erhalten, möchte ich Sie bitten, den unten stehenden Fragebogen zur Einschätzung der pflegerischen Versorgung auszufüllen.

Hinweis: Bitte beantworten Sie die Fragen bezogen auf den aktuellen Stand in Ihrer Kommune. Soweit eine Einschätzung nicht möglich ist, wählen Sie bitte „kann nicht beurteilt werden“. Die Angaben dienen der Pflegeplanung 2027/2028 und sollen eine vergleichbare Einschätzung der Versorgungssituation, bestehender Strukturen und zukünftiger Handlungsbedarfe ermöglichen

Stichtag für die Abfrage ist der ...........

Bitte beachten Sie, dass die Ergebnisse in der kommenden Pflegeplanung so verarbeitet und veröffentlicht werden.

Die Bearbeitungsdauer beträgt ca. 15-25 Minuten. Die Bearbeitung kann pausiert und zwischengespeichert werden.

Ich bitte darum den Fragebogen bis zum ........ vollständig auszufüllen.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der kommunalen Pflegeplanung

pflegeplanung@rhein-sieg-kreis.de

Ansprechperson in ihrer Kommune

  • Pflichtangabe

Stationäre Versorgung

Wie schätzen Sie die Bedarfsdeckung durch stationäre Pflegeplätze in Ihrer Kommune ein?
Fehlen aus Ihrer Sicht besondere stationäre Angebote für bestimmte Zielgruppen?  

Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflege

Bitte beurteilen Sie die Bedarfsdeckung der folgenden Versorgungsformen.  
Kurzzeitpflege
Tagespflege
Nachtpflege
  • Bitte nur eine Antwortmöglichkeit pro Versorgungsform ankreuzen.
Bitte beurteilen Sie den zusätzlichen Bedarf in den folgenden Versorgungsformen.  
Kurzzeitpflege
Tagespflege
Nachtpflege
  • Bitte nur eine Antwortmöglichkeit pro Versorgungsform ankreuzen.
Bestehen besondere Engpässe oder Versorgungslücken?

Ambulante Versorgung

Wie beurteilen Sie die Bedarfsdeckung in folgenden Bereichen?  
Ambulante Pflege
Betreuung im Rahmen des Entlastungsbetrages
Haushaltsnahe Dienstleistungen
  • Bitte nur eine Antwortmöglichkeit pro Versorgungsform ankreuzen.
Fehlen ambulante Angebote für besondere Zielgruppen?

Betreuungs- und Unterstützungsleistungen

Halten Sie das Angebot an pflegeergänzenden (niederschwelligen) Dienstleistungen (z.B. Haushaltsnahe Dienstleistungen, Betreuung im Rahmen des Entlastungsbetrages) in Ihrer Kommune für ausreichend?
  • Pflegeergänzende Dienstleistungen umfassen unter anderem: Haushaltshilfe, Alltagsbegleitung, Begleitdienste, Betreuung zu Hause zur Entlastung von pflegenden Angehörigen.
Welche Zielgruppen sind von Versorgungslücken besonders betroffen? 

Wohnen & Infrastruktur

Wie hoch ist die Nachfrage nach barrierefreiem Wohnraum?  
Informieren Sie über die Beratungstätigkeit der AWO-Wohnberatungsstelle im Hinblick auf Möglichkeiten des barrierearmen/-freien Umbaus?
Welche Wohnformen bestehen, sind geplant oder weisen zusätzlichen Bedarf auf? 
barrierearme Wohnungen
barrierefreie Wohnungen (rollstuhlgerecht)
anbieterverantwortete Senioren-Wohngemeinschaften
selbstverantwortete Senioren-Wohngemeinschaften
Demenz-Wohngemeinschaften
Service-Wohnen / Betreutes Wohnen
Mehrgenerationenwohnen
Quartierswohnprojekte
sonstige
  • Mehrfachauswahl möglich
Entwerfen oder berücksichtigen Sie im Rahmen der Bauplanung Projekte mit besonderen Angeboten für ältere Menschen und/oder Pflegebedürftige und/oder Menschen mit Behinderung?  
Achten Sie bei der Städte- /Gemeindeentwicklung auf eine besondere Infrastruktur, die speziell älteren Menschen und/oder Pflegebedürftigen den Verbleib in der eigenen Häuslichkeit bzw. Ihrer Kommune ermöglicht?  
Welche Herausforderungen bestehen bei der Entwicklung alternativer Wohnformen?  
  • Alternative Wohnformen umfassen z.B. Pflege- und Senioren-Wohngemeinschaften, Betreutes Wohnen, Tages- und Nachtpflege, Mehrgenerationenhäuser

Quartiersentwicklung

Bestehen in Ihrer Kommune konkrete Ideen, Planungen oder Projekte zu einer alters- bzw. pflegegerechten Quartiersentwicklung?

Seniorenvertretung

Gibt es in Ihrer Kommune eine kommunale Seniorenvertretung?  
Gibt es sonstige Organisationen, die sich für die Belange älterer Menschen einsetzen?  

Veränderungen seit der letzten Pflegeplanung

Zukünftiger Handlungsbedarf

Bitte wählen Sie maximal drei Bereiche mit dem größten zukünftigen Handlungsbedarf.  
Audiokennung anfordern
Captcha: Grafischer Zugangscode. Alternativ können Sie eine Audiokennung anfordern.
PflichtangabeBitte geben Sie den im Bild dargestellten Text ein.
Pflichtangabe

Kontakt

Manuel Gooßens

Koordinierungsstelle Alter und Pflege

Kreissozialamt

Rhein-Sieg-Kreis

Der Landrat

Postanschrift:

Postfach 1551

53705 Siegburg

Besucheranschrift:

Rathausallee 10

53757 Sankt Augustin

Telefon

02241 13-2558

Telefax

02241 13-3192

manuel.goossens@rhein-sieg-kreis.de

sozialamt@rhein-sieg-kreis.de

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