Dialog Stadt Ratingen Verkehr und Mobilität

4. Runde Lärmaktionsplanung nach EU-Umgebungslärmrichtlinie der Stadt Ratingen - 2. Öffentlichkeitsbeteiligung

  • Status Aktiv
  • Zeitraum 10.06.2024 bis 24.06.2024
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Um was geht es?

Die EU-Umgebungslärmrichtlinie verpflichtet die Mitgliedstaaten, in einem Turnus von 5 Jahren Lärmkarten und darauf aufbauend Lärmaktionspläne zu erstellen bzw. bestehende Lärmaktionspläne zu überprüfen und ggf. zu überarbeiten. Die Pflicht besteht für Ballungsräume sowie Orte in der Nähe von Hauptverkehrsstraßen, Haupteisenbahnstrecken und Großflughäfen.

Bei einem Lärmaktionsplan handelt es sich um ein städtisches Gesamtkonzept, das Maßnahmen zur Minderung der Lärmbelastung und zum Schutz ruhiger Gebiete umfasst. In Nordrhein-Westfalen sind die Städte und Gemeinden für diese Aufgaben zuständig, mit Ausnahme der Lärmaktionsplanung an Haupteisenbahnstrecken des Bundes. Dort ist das Eisenbahn-Bundesamt für die Maßnahmen in Bundeshoheit zuständig.

Bei der Neuaufstellung oder Überprüfung von Lärmaktionsplänen ist eine Mitwirkung der Öffentlichkeit vorgesehen.

Die Stadt Ratingen bietet Ihnen hier die Möglichkeit der Beteiligung an der Lärmaktionsplanung.

Die Beteiligung erfolgt in in der Regel in zwei Phasen. In der ersten Phase wurden Sie über die Ergebnisse der Lärmkartierung und die allgemeinen Ziele der Lärmaktionsplanung informiert und um Kommentare zur Lärmsituation oder zu Lärmminderungsmaßnahmen gebeten.

Die Stadt Ratingen hat vom 04.03.2024 bis 07.04.2024 die erste Phase der Beteiligung ebenfalls auf diesem Beteiligungsportal NRW durchgeführt.

Auf der Grundlage der vom LANUV NRW erstellten aktuellen Lärmkartierung (MUNV Umgebungslärmportal - Umgebungslärm (nrw.de)) und den Anmerkungen, Kommentaren und Meldungen aus der ersten Phase der Beteiligung hat die Stadt Ratingen einen Entwurf des Lärmaktionsplans erstellt. Dieser Entwurf ist die Grundlage für die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung und kann zusammen mit den Ergebnissen der ersten Bürgerbeteiligung links oben unter dem Reiter "Gegenstände" heruntergeladen werden.

Wie kann ich mich beteiligen?

Haben Sie Fragen, Kommentare oder Anregungen zum Entwurf des Lärmaktionsplans? Geben Sie uns z.B. Hinweise auf ein konkretes Lärmproblem oder bringen Sie sich mit konkreten Vorschlägen zur Minderung einer Lärmbelastung ein. Wir freuen uns über Ihren Beitrag!

Eine Registrierung oder Anmeldung ist dafür nicht zwingend erforderlich, da wir auch gern anonyme Stellungnahmen entgegennehmen. Wenn Sie sich trotzdem registrieren / anmelden möchten, hat das den Vorteil, dass Sie automatische E-Mail-Benachrichtigungen erhalten und Ihre Meldung nachträglich bearbeiten können. Ihre Registrierung gilt für alle Beteiligungsmöglichkeiten, die in diesem Portal angeboten werden. 

Wer kann sich beteiligen?

Grundsätzlich kann sich jede Person an der Lärmaktionsplanung beteiligen. Die Träger öffentlicher Belange sowie andere Behörden werden in einem separaten Beteiligungsformat angeschrieben und ebenfalls beteiligt.

Wie geht es weiter?

Die Eingaben der 1. und 2 Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung werden ausgewertet und bei der abschließenden Beratung des Lärmaktionsplanes durch den Rat der Stadt Ratingen bewertet und gegebenenfalls in den Lärmaktionsplan Stufe 4 einfließen. Das bedeutet, dass die Stadt Ratingen sich mit ihren Anregungen inhaltlich auseinandersetzt und ihre Vorschläge in den Lärmaktionsplan einfließen könnten.

Nach Auswertung der Stellungnahmen aus dieser Phase wird der Lärmaktionsplan vom Rat beschlossen und unter www.ratingen.de/laerm veröffentlicht.

Wo finden Sie weitere Informationen?

Umfangreiche Informationen zu den Themen Lärmkartierung und Lärmaktionsplanung, einschließlich der Öffentlichkeitsbeteiligung, finden Sie im Umgebungslärmportal des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Umgebungslärmportal finden Sie auch alle Lärmkarten der 4. Runde für Nordrhein-Westfalen im Lärmkartenviewer NRW.

Das Geoportal des Eisenbahn-Bundesamtes mit den Lärmkarten der Haupteisenbahnstrecken des Bundes erreichen Sie hier: GeoPortal.EBA - Verfügbare Kartendienste von GeoPortal.EBA (eisenbahn-bundesamt.de)

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Breitscheid - Kölner Straße, zwischen An der Pönt und Unterführung der A52.

Der Lärm in diesem Bereich ist teilweise kaum auszuhalten. Durch den Rückstau an den Ampelanlagen zur Autobahnauffahrt, laute ;otoren der LKW und (speziell im Frühjahr und im Sommer) insbesondere durch Motorradfahrer, die in der Unterführung gerne noch einmal Gas geben, um den Sound ihrer Motoren zu "genießen". Die naheliegende Unterführung verstärkt den Lärm noch durch Reflexionen. Vornehmlich Abends und Nachts wird, von der Autobahn in Richtung McDonalds, aber auch von der Auffahrt zur BAB 52 hin, häufig mit lautem Motorengeheul Gas gegeben. Wenn man sich im Garten aufhält, sind Gespräche in normaler Lautstärke oftmals kaum möglich. Schalldämmende Maßnahmen in der Unterführung und an der Straße, vor allem in Richtung der Häuser an der Alten Kölner Straße, wären eine echte Erleichterung für die Anwohner. Dort ist die Lärmbelastung durch Flugzeuge, Sirenen an den Fahrzeugen des Blutspendedienstes und der freiwilligen Feuerwehr, ohnehin schon recht hoch. Auch regelmäßige Kontrollen an dieser Stelle wären sehr wünschenswert, da das von manchen Mitmenschen offenbar als Rennstrecke missverstanden wird.

Lärm durch Hupsignale der Kalkbahn

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Im System liegen mehrere Meldungen von Bürgern vor, welche die extreme Lärmbelastung durch die Hupsignale der Kalkbahn im Rahmen der Lärmaktionsplanung beanstanden. Das Thema ist nun schon Jahrzehnte bekannt ohne dass die Stadtverwaltung wirkungsvolle Maßnahmen ergriffen hat. Die Stadtverwaltung kategorisiert in der "Abwägung frühzeitige Bürgerbeteiligung" diese Meldungen mit "rot" und teilt mit "Auf Eisenbahnlärm hat die Stadt Ratingen keinen Einfluss". Diese Kommentierung der Meldungen durch die Stadtverwaltung ist falsch. Auf Eisenbahnlärm aus Rollgeräuschen etc. hat die Stadt Ratingen keinen Einfluss - aber auf die Abgabe der Hupsignale hat sie sehr wohl Einfluss. Die Hupsignale werden an nicht technisch gesicherten Bahnübergängen abgegeben, an welchen die erforderlichen Übersichtsflächen für den querenden Verkehr nicht bestehen bzw. nicht hergestellt werden können. Können die Übersichtsflächen hergestellt und instandgehalten werden ist eine Abgabe von Hupsignalen an diesen Bahnübergängen nicht mehr notwendig. Ebenso kann das Sicherheitsniveau an solchen Bahnübergängen durch Drängelgitter erhöht werden. In diesem Fall würden gemäß EBO und der anzuwendenden DB-Richtlinie 815 ebenfalls keine Hupsignale der Züge mehr erforderlich sein. Weiterhin kann die Stadtverwaltung prüfen, ob ein bestimmter technisch nicht gesicherter Bahnübergang zwingend erforderlich ist oder ob dieser geschlossen werden kann, weil ein benachbarter besser gesicherter Bahnübergang existiert. Ebenso kann die Stadtverwaltung prüfen, ob ein Bahnübergang überhaupt in relevanter Weise durch Kfz-Verkehr genutzt wird oder zwingend für öffentlichen Kfz-Verkehr offen zu halten ist. Sollte das nicht der Fall sein, könnte dieser Bahnübergang dann mit Drängelgittern gesichert werden und wäre so noch für öffentlichen Fußgänger- und Radverkehr weiter frei. Ist die Stadtverwaltung der Ansicht, dass ein technisch nicht gesicherter Bahnübergang für den öffentlichen Verkehr zwingend offen gehalten werden muss und daher keine Drängelgitter errichtet werden können, besteht die Möglichkeit, dass die Stadtverwaltung als Straßenbaulastträger sich an den Kosten der dann notwendigen technischen Sicherung des jeweiligen Bahnübergangs beteiligt. Die technische Sicherung kann als Lichtzeichenanlage bzw. als Halbschrankenanlage ausgeführt werden. Die Kosten werden gemäß Eisenbahnkreuzungsgesetz zu je einem Drittel von Bahn, Straßenbaulastträger und Bund übernommen. Es ist somit festzustellen, das die Stadtverwaltung sehr wohl einen wesentlichen Einfluss auf diese Lärmbelastung durch die beanstandeten Hupsignale (Alarmtöne) schon immer hatte und auch heute hat. Sie könnte in Abstimmung mit der DB überflüssige Bahnübergänge schließen und notwendige Bahnübergänge besser sichern (Drängelgitter) oder sogar technisch sichern. Warum das nicht passiert und bis heute kein Konzept zur Lärmsanierung der Kalkbahnstrecke in Bezug auf die (überflüssigen) Hupsignale erarbeitet wurde ist nicht nachvollziehbar. Falls die Stadtverwaltung einen Dissens mit der DB vermeiden möchte, weil sie noch hofft einen weiteren Bahnübergang an der Kalkbahn im Bereich der Bezirkssportanlage anlegen zu können, dann wäre das der Öffentlichkeit mitzuteilen und zur Diskussion zu stellen. Gleiches gilt für die offensichtlich nicht vorhandene Bereitschaft eigene Mittel für die dringend notwendige Lärmsanierung des öffentlichen Raumes einzusetzen. Warum ist diese Diskussion im Rahmen der Lärmaktionsplanung überhaupt notwendig, wenn der Stadtverwaltung doch schon seit langer Zeit allgemein bekannt ist, dass hier ein gravierendes Lärmproblem vorliegt. Soll der Lärm nur verwaltet oder endlich einmal behoben werden? Das wird es nicht zum Null-Tarif geben und sollte daher nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden.

A3 in Hösel

Die Bundesautobahn 3 ist als zweitlängste Autobahn Deutschlands auch eine der meistbefahrenen. Das führt überall zu großer Lärmbelastung wo Wohnbebauung in der Nähe der Autobahn gegeben ist. Gerade im Bereich der Gemeinde Hösel leidet die Bevölkerung regelmässig sehr unter dem Lärm, wobei die Belastung recht Wetterabhängig ist. Bei Wind von Süden/Westen ist es regelmäßig lauter. Leider korreliert das mit gutem Wetter. Insbesondere falls die Autobahn tatsächlich um eine weitere Spur erweitert werden sollte, aber im Grunde auch im aktuellen Zustand sollten weitere Lärmschutzmassnahmen erwogen werden. (z.B. eine Lärmschutzwand mit PV-Modulen? Ggf könnte eine Anwohner-Beteiligung an der Investition angestrebt werden?)

Extreme Lärmbelästigung durch ständige Pfeifsignale der Lokführer

Seit geraumer Zeit weisen die Anwohner vom Birkhahnweg und von der Umgebung auf die vermehrten, anhaltenden, teils extrem lauten Pfeifsignale der Lokführer hin, tagsüber und auch nachts . Die Schranke am blauen See wird nicht repariert oder erneuert und der Zugverkehr hat zugenommen. Auch hat man den Eindruck, dass einige Zugführer gerne unnötig laut und lange pfeifen, andere wieder geben dankenswerterweise nur ein kurzes Signal. Ich denke es ist die Aufgabe der Stadt, die privaten Streckennutzer (Kalkbahn) zur Schranken- Erneuerung zur Verantwortung zu ziehen. Wir zahlen hier mit die höchsten Grundstückspreise und aufgrund dessen eine hohe Grundsteuer und sollen neben dem Fluglärm nun auch noch den Zuglärm ertragen! Auf die Anwohner-Beschwerde vom August letzten Jahres haben wir bis heute keine Antwort bzw. Stellungnahme bekommen!

Lärmbelastung Europaring (und Ringstraßen insgesamt)

Auf dem Europaring (und dem Ring allgemein) existiert eine enorm hohe Lärmbelastung durch den Verkehr, was insbesondere deshalb schwer wiegt, da hier Wohnbebauung unmittelbar und auf weiter Strecke entlang der Ringe vorhanden ist. Neben der Beschallung durch zu laute Auspuffanlagen von PKW und Motorrädern oder den Motorengeräuschen von Bussen und LKW sind es insbesondere auch die Abrollgeräusche der Reifen von Fahrzeugen bei 50 km/h Tempo, die zur allgemeinen Lärmbelastung beitragen. Es sollte stadtweit eine Einrichtung von Tempo 30 Zonen forciert werden, analog zu den Plänen in Hilden. Der Vermittlungsausschuss hat im Juni 2024 den Weg frei gemacht, dass Kommunen perspektivisch freier entscheiden können, wo sie diese Zonen einrichten. Auch eine Ringstraße sollte von diesen Überlegungen nicht ausgenommen werden. Hierdurch kann Lärm merklich reduziert werden (neben der Reduktion von Abgasen).

Lärmpegel Berlinerstr. Dieselstr.

Der Lärmpegel im Kreuzung Bereich ist Zeitweise sehr hoch durch Autos und Motorräder mit Überhöhter Geschwindigkeit und aufgemotzten Auspuffanlagen und lauter Musik in denn Abendstunden und Nachts.

Industriestr./Neanderstr.

Dauerlärm durch morgendlichen - und Feierabendverkehr. Aber auch Wochenende gibt es keine ruhige Minute. Stau auf der Autobahn? Alle fahren Mettmann oder Ratingen Ost ab und quälen sich über die Neander- und Industriestraße oder umgekehrt. Vor allem unzählige LKWs. Teilweise kommt man als Anwohner nicht aus seiner Ausfahrt. Zudem gibt es Lärm durch die S-Bahn und Autobahn A44. Bei schönem Wetter ist es eine Motorradrennstrecke. Hier klärte uns ein schlauer Polizist mal auf, dass das aufgrund der Kurvenlage nicht möglich wäre. Er ist aber nicht vor Ort gewesen, um sich vom Gegenteil zu überzeugen.... Nachts kann man aufgrund des Dauerlärms nicht bei offenem Fenster schlafen. Seitdem das Krankenhaus geschlossen hat, fahren zudem vermehrt Rettungskräfte mit Martinshorn vorbei. Seit über 20 Jahren werben und versprechen Politiker eine Umgehungsstraße, die bis heute nicht durchgesetzt wurde oder in Vergessenheit geraten ist. Sicherlich sind auch wir Autofahrer und wir wissen, das wir unsrer Straßen brauchen. Trotzdem wäre es schön, wenn hier mal was passieren könnte.

Wilhelmring - Missbrauch als Rennstrecke

In der Nacht wird der Wilhelmring häufig als Rennstrecke missbraucht, was zu erheblichem Lärm durch laute Motoren führt. Besonders in den Sommermonaten nimmt die Lärmbelastung durch den Verkehr und Fahrzeuge mit lautem Motorengeräusch stark zu. Dies beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität der Anwohner, sondern stellt auch eine ernste Gesundheitsgefahr dar. Daher bitte ich Sie, Maßnahmen zur Lärmreduzierung am Wilhelmring zu prüfen. Folgende Vorschläge könnten dazu beitragen, die Situation zu verbessern: 1. Installation eines Lärmblitzers, ähnlich dem in Berlin am Ku'damm, der automatisch laute Fahrzeuge erfasst. Dies könnte als Pilotprojekt dienen. 2. Verstärkte Kontrollen zur Überwachung und Ahndung von Lärmverstößen. Mit den besten Grüßen

Sportanlage Schwarzbachstrasse

Nach der Sanierung und Umbau zum Kunstrasenplatz ist hier an „Ruhe“ nicht mehr zu denken! Ab 14-15 Uhr ist hier inzwischen TÄGLICH Event angesagt - Ende ist dann gg. 22 Uhr. Auch an Wochenenden und sogar an Feiertagen, an denen teilweise sogar Reifenfüllanlagen an Tankstellen wg des „Lärms“ geschlossen sind, ist hier Aktion. Ja, das hätte man vorher wissen können - nein, tatsächlich nicht, da die Stadt offenbar eine völlige Nutzungsänderung der Anlage vorgenommen hat. Inzwischen sind hier ZWEI Fußballvereine im Wechsel zu Gange. Gegen Schulklassen, „normales‘ Training oder Spielbetrieb - kein Thema!! Aber das Trainer-Geschrei, der Verkehr mit heulenden Motoren und Huperei wg zugeparkten Autos hat inzwischen enorme Ausmaße angenommen!!! Wie kann Mann denn als Stadt Ratingen, MITTEN in einem Wohngebiet, ohne entsprechende Zu-/Abfahrten und Parkmöglichkeiten derartige Zustände zu lassen? Außerdem befindet sich hier noch ein Kindergarten und eine Schule, Hier würde das ein oder andere mal blitzen helfen oder entsprechende Geschwindigkeitshinweise AUF der Straße mit entsprechenden Sperrflächen zum Parken. Das Ordnungsamt der Stadt glänzt leider nur mit Abwesenheit, bzw. WENN sie erscheinen, sind komischerweise kurz vorher alles Falschparker weggefahren…ein Schelm der Schlimmes dabei denkt!! Hier wäre m.E. dringend (!) eine Umplanug notwendig!!

Mettmanner Straße Martinshörner

Einsatzkräfte der Feuerwehr, Krankenwagen und Polizei benötigen unbedingt ihr Martinshorn - zur eigenen, aber auch zur Sicherheit anderer - unbestritten!! Ich frage mich allerdings, wieso inzwischen die gesamte(!) Länge der Mettmanner Straße zu jeder Tages- und Nachtzeit benötigt wird, um sich „anzukündigen“, obwohl hier keinerlei Einmündung o.ä. ist und es sich um ein geschwindigkeitsbegrentzte und überschaubare Straße handelt. Ist es nicht ausreichend das Sonfersignal erst kurz vor der Kreuzung Industriestrasse zu aktivieren? „Früher“ ging das doch auch… Wäre begrüssenswert! Danke

Kontaktperson

Stadt Ratingen

Amt für Stadtplanung, Vermessung und Bauordnung

Abteilung Verkehrsplanung (61-4)

Herr Thomas Nordmann

thomas.nordmann@ratingen.de oder verkehrsplanung@ratingen.de

02102/550-6162

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