Umfrage Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Digitales

Von der Idee zur Lösung - "Call for Challenges"

  • Status Beendet
  • Zeitraum 11.12.2025 bis 23.01.2026
  • Teilnehmer 7 Teilnehmer
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© Tobias Cornille / Unsplash

„Gemeinsam Lösungen entwickeln – reichen Sie Ihre Challenge ein“

Die Ideenwerkstatt Open Data am 06.02.2026 (hier anmelden) lebt von Ihren Erfahrungen. Sie kennen eine Herausforderung rund um Naturschutz, nachhaltige Mobilität oder Klimaanpassung, bei der Daten helfen könnten, es aber noch keine gute Lösung gibt? Perfekt!

Wir suchen präzise, alltagsnahe Fragestellungen:
Wie stärken wir CO₂-arme Anreisemöglichkeiten in die Naturparkregionen?
Wo fehlen im multimodalen Netz wichtige Verbindungen?
Wie können Bürgerinnen und Bürger vor aktuelle Hitzebelastung vor Ort informiert werden?

Geben Sie Ihre Herausforderung bis zum 19.01.2026 ab und bringen Sie Ihre Perspektive ein. Ihre Challenge wird im Vorfeld geprüft und thematisch zugeordnet. Die relevantesten Herausforderngen fließen in die Veranstaltung ein und sollen von der Community der Ideenwerkstatt weiter diskutiert und konkrete Lösungsansätze entwickelt werden.
Ihre Challenge ist der erste Schritt – lassen Sie uns ihn gemeinsam gehen.

  • Pflichtangabe
  • Datenformat: Text; maximale Länge: 200
  • max. 200 Zeichen
  • Pflichtangabe
  • Datenformat: Text; maximale Länge: 1000
  • max. 1.000 Zeichen
  • Pflichtangabe
4. Wer ist betroffen?
  • Pflichtangabe
6. Bestehen schon Lösungsansätze oder Ideen?
  • Pflichtangabe
  • Datenformat: Text; maximale Länge: 500
  • 500 Zeichen
  • Pflichtangabe

FAQ´s

1.) Muss ich am 6. Februar teilnehmen, um eine Challenge einzureichen?

Antwort: Nein, aber es hilft enorm. Wenn Sie nicht können, greifen wir Ihre Herausforderung auf. Sollte die Herausforderung nicht in der Veranstaltung in einem Workshop bearbeitet werden, wird diese dennoch im Abschlussbericht dokumentiert. Vielleicht wird diese später noch einmal aufgegriffen.

2.) Ich bin mir unsicher, ob meine Challenge "groß genug" oder "wichtig genug" ist. Soll ich trotzdem einreichen?

Antwort: Ja! Reichen Sie Ihre Herausforderung ein. Warum:

  • Was Ihnen "klein" vorkommt, kann für andere ein riesiges Problem sein
  • Viele große Lösungen entstehen aus vermeintlich kleinen Ideen
  • Selbst wenn Ihre Challenge nicht ausgewählt wird, schärfen Sie Ihr eigenes Denken und geben uns wertvolle Anregungen.

Beispiel für "kleine" Challenges, die große Wirkung haben:

"Wie finden Radfahrer:innen sichere Abstellplätze am Bahnhof?" → führt zu stadtweiter Fahrrad-Infrastruktur-Planung

Unser Tipp: Fokussieren Sie auf ein konkretes Problem (nicht "die Welt retten"). Je spezifischer, desto besser.

Wenn Sie unsicher sind: Senden Sie uns Ihre Idee vorab per Mail – wir geben Ihnen ehrliches Feedback, ob sie passt.

3.) Kann ich meine Challenge spontan am Veranstaltungstag einbringen?

Antwort: Auf jeden Fall! Diese kann ggf. mit anderen Challenges kombiniert werden. Allerding erleichtert uns die Einreichung der Challenges bis zum 19.01.2026 die strukturierte Vorbereitung – aber spontane Ideen sind auf jeden Fall willkommen.

4.) Was passiert mit Challenges, die nicht ausgewählt werden?

Antwort: Wir dokumentieren alle Einreichungen im Abschlussbericht. Zudem besteht die Möglichkeit von Ihnen in Block 2 Ihre Challenges nochmal anzudiskutieren. Ggf. finden sich genug Teilnehmende, die Ihre Idee bzw. Fragestellung in Block 3 bearbeiten möchten.

5.) Muss ich technische Kenntnisse (z.B. Programmieren) mitbringen?

Antwort: Nein, überhaupt nicht. Wir brauchen Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven – Fachexpertise ist genauso wichtig wie technisches Know-how.

Kurz gesagt: Sie bringen das Problem und die Fachkenntnis – andere bringen das technische Knowhow.

Kontakt

Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

Referat VIII A 4 "Umweltberichterstattung, Umweltinformationssysteme, OPEN.NRW, Bürgerbeteiligung"

Andreas Metzmacher

Emilie-Preyer-Platz 1, 40479 Düsseldorf

Tel.: 0211-4566-610

Datenschutzerklärung

Die Veranstaltung wird verantwortet vom Ministerium für Umwelt, Naurschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Datenschutzerklärung können Sie hier einsehen.

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