FAQ´s
1.) Muss ich am 6. Februar teilnehmen, um eine Challenge einzureichen?
Antwort: Nein, aber es hilft enorm. Wenn Sie nicht können, greifen wir Ihre Herausforderung auf. Sollte die Herausforderung nicht in der Veranstaltung in einem Workshop bearbeitet werden, wird diese dennoch im Abschlussbericht dokumentiert. Vielleicht wird diese später noch einmal aufgegriffen.
2.) Ich bin mir unsicher, ob meine Challenge "groß genug" oder "wichtig genug" ist. Soll ich trotzdem einreichen?
Antwort: Ja! Reichen Sie Ihre Herausforderung ein. Warum:
- Was Ihnen "klein" vorkommt, kann für andere ein riesiges Problem sein
- Viele große Lösungen entstehen aus vermeintlich kleinen Ideen
- Selbst wenn Ihre Challenge nicht ausgewählt wird, schärfen Sie Ihr eigenes Denken und geben uns wertvolle Anregungen.
Beispiel für "kleine" Challenges, die große Wirkung haben:
"Wie finden Radfahrer:innen sichere Abstellplätze am Bahnhof?" → führt zu stadtweiter Fahrrad-Infrastruktur-Planung
Unser Tipp: Fokussieren Sie auf ein konkretes Problem (nicht "die Welt retten"). Je spezifischer, desto besser.
Wenn Sie unsicher sind: Senden Sie uns Ihre Idee vorab per Mail – wir geben Ihnen ehrliches Feedback, ob sie passt.
3.) Kann ich meine Challenge spontan am Veranstaltungstag einbringen?
Antwort: Auf jeden Fall! Diese kann ggf. mit anderen Challenges kombiniert werden. Allerding erleichtert uns die Einreichung der Challenges bis zum 19.01.2026 die strukturierte Vorbereitung – aber spontane Ideen sind auf jeden Fall willkommen.
4.) Was passiert mit Challenges, die nicht ausgewählt werden?
Antwort: Wir dokumentieren alle Einreichungen im Abschlussbericht. Zudem besteht die Möglichkeit von Ihnen in Block 2 Ihre Challenges nochmal anzudiskutieren. Ggf. finden sich genug Teilnehmende, die Ihre Idee bzw. Fragestellung in Block 3 bearbeiten möchten.
5.) Muss ich technische Kenntnisse (z.B. Programmieren) mitbringen?
Antwort: Nein, überhaupt nicht. Wir brauchen Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven – Fachexpertise ist genauso wichtig wie technisches Know-how.
Kurz gesagt: Sie bringen das Problem und die Fachkenntnis – andere bringen das technische Knowhow.