Viele Umlaufsperren und Poller im Stadtgebiet stellen ein Hindernis für den Fuß- oder Radverkehr dar. Häufig verengen diese die Fahrbahn und stellen im Zusammenhang mit mangelnder Sichtbarkeit und Ablenkung vom Straßenverkehr ein Gefahrenpotenzial dar. Außerdem wird die Fahrdynamik und Barrierefreiheit beeinträchtigt.
Daher sollen die Hindernisse im Stadtgebiet, wenn möglich, abgebaut, aufgeweitet oder erneuert werden, damit Nettetal fuß- und radverkehrsfreundlicher wird.
Sie können uns dabei unterstützen, indem Sie hier über die Kartenfunktion melden, wo sich Umlaufsperren (Drängelgitter) und Poller im Nettetaler Stadtgebiet befinden. Wir pürfen dann, ob diese abgebaut, erneuert werden oder besser passierbar gestaltet werden können und informieren Sie über das weitere Vorgehen.
Vielen Dank für ihre Mithilfe!
In 5 Schritten zur Hindernismeldung: 1. Klicken Sie auf "Ihre Meldung" unten rechts unter diesem Text. Unter der Karte öffnet sich ein Textfeld. 2. Setzen Sie auf der Karte den Punkt, wo sich Umlaufsperren oder Poller befinden. 3. Wählen Sie die passende Kategorie für das Hindernis aus, geben einen Betreff an, beschreiben im Textfeld kurz den Sachverhalt und laden optional ein Foto hoch. 4. Geben Sie optional Ihre E-Mail-Adresse an, sodass wir den Eingang Ihrer Nachricht bestätigen und uns wegen eventueller Rückfragen an Sie wenden können. 5. Klicken Sie auf "Meldung absenden", damit Ihre Meldung gespeichert wird.
Sehr geehrte Damen und Herren, im Neubaugebiet in Hinsbeck, zwischen der Graf-Schaesberg-Straße und dem Rektor-Bongartz-Weg wurde die Poller zur Sicherung des Fußgängerwegs entnommen. Seitdem gibt es täglich Verkehrsverstöße auch mit überhöhter Geschwindigkeit, die in gefährliche Verkehrssituation für die Fußgänger enden. Der Fußgänger Weg wird täglich mehrfach von Autos, Müllfahrzeugen oder Fahrzeugen von Paketzusteller als Abkürzung missbraucht. Dabei kommt es zu gefährlichen Verkehrssituation mit spielenden Kindern, Anwohnern, Spaziergängern und Senioren aus dem nah gelegenen Seniorenheim. Die Kinder nutzen den Fußgängerweg als vermeintlich sicheren Weg zur Schule und Kindergarten. Senioren gehen mit ihren Rollatoren, Rollstühlen und Hunden dort Gassi. Da der Weg leider so schmal ist, dass nur ein Fahrzeug ohne einen Fußgänger auf diesen passt, müssen die Fußgänger zwangsläufig Schutz im Grünstreifen suchen, was gerade den Senioren nicht möglich ist. Auch weil es an der Stelle bergab geht, fahren die meisten Fahrzeuge viel zu schnell diese Abkürzung. Ich bitte zügig um Prüfung, die Poller wieder herzustellen. Dazu kann man diese auch barrierefrei aufstellen, in dem sie nicht mittig, sondern versetzt stehen. So sichern diese Fußgänger vor Autos und lassen dennoch auf einer Seite mehr als 100 cm Platz für jeden Rollstuhl oder Lastenrad. Ich bitte Sie um zügige Prüfung, dass es kein Verkehrsunfall mit einem Fußgänger an dieser Stelle gibt. Da ich in der Nachbarschaft nicht der einzige bin, der die Situation gefährlich findet, können Sie diese Meldung als Sammelmitteilung für die Nachbarschaft der Graf-Schaesberg-Straße und des Rektor-Bongartz-Weg verstehen. Gerne kann ich Ihnen auch weitere Nachbarn nennen, die Ihnen die Situation schildern können. Gerne stehe ich Ihnen bei eventuellen Rückfragen zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen, Sebastian Kipp.
Sehr geehrter Herr Kipp, vielen Dank für Ihre ausführliche Anmerkung! Dieser Sachverhalt ist bereits an dieStadtverwaltung herangetragen worden, sodass intern bereits eine Prüfung stattgefunden hat. Da sich herausgestellt hat, dass die Entfernung des Pollers, trotz der Beschilderung als gemeinsamer Geh- und Radweg, mehr Gefahren durch Abkürzungsverkehre auslöst als Gefahren für Fuß- und Radverkehr beseitigt, wird die Situation nochmal angepasst. Es ist geplant den Weg, ähnlich wie Sie beschrieben haben, einseitig einzuengen, damit die Barrierefreiheit weiterhin gegeben ist, aber kein PKW mehr dort entlang fahren kann. Die Umsetzung soll Anfang 2026 erfolgen. Wir hoffen Ihnen damit entsprochen zu haben und wünschen Ihnen eine angenehme Adventszeit.
2 Umlaufsperren Kreuzung Grüngürtel und Pastor-Schmidt-Str. sind für lange Lastenräder nicht passierbar
Vielen Dank für Ihre Anmerkung! Zukünftig sollen so wenig Hindernisse und Gefahrenstellen für Fahrräder aller Art und mobilitätseingeschränkte Menschen im Verkehrsraum stehen. Daher bedanken wir uns für Ihre Anregung und werden diese mit aufnehmen und überprüfen.
Rund um die Zufahrt zur Brücke bestehen etliche sehr enge Umlaufsperren, die abgebaut werden könnten. Zufahrt zur Hein-Nicus-Str.
Poller bitte entfernen
Hier sind die Wege so schmal, dass kein PKW fahren könnte. Poller daher überflüssig.
Bitte entfernen, andersrum aufbauen oder das Betonrohr tiefer setzen. Aktuell muss man mit dem Fahrrad einen Bogen fahren und kommt dadurch fast immer auf das hoch liegende Betonrohr. Entweder ganz weg oder eben so aufbauen, dass man nicht über das Rohr fahren muss
Stehen mitten auf der Fahrbahn, bitte Weg damit, nachher fährt da noch ein Fahrrad gegen
Bitte entfernen, gerade für die Schülergruppen blöd
Hier kommt man mit normalen Rad schon schwer vorbei. Mit Kinderwagen oder Lastenrad vermutlich unmöglich
Vielen Dank für Ihre Anmerkung! Wir werden diesen Poller mit aufnehmen und auf die Notwendigkeit prüfen!
Der Weg ist so schmal, hier fahren sicher keine Autos rein. Zumal hier nicht direkt beleuchtet ist und man das im Dunklen schlecht sehen kann
Vielen Dank für Ihre Anregung! Diese Umlaufsperre wurde in diesem Jahr bereits erneuert und leichter befahrbar gestaltet. Sie soll den Rad- und Fußverkehr davor bewahren in den Graben zu gelangen beim Abbiegen und die Aufmerksamkeit auf die kreuzende Straße erhöhen. Aufgrund dessen, dass alle Umlaufsperren und Poller erneut auf den Prüfstand gebracht werden, werden wir diese Umlaufsperre jedoch erneut auf die Notwendigkeit prüfen und Ihnen anschließend eine Rückmeldung geben.
Frau Insa Weisz Telefon: +49 2153 898-6205 E-Mail: insa.weisz@nettetal.de
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