Dialog Landeshauptstadt Düsseldorf Verkehr und Mobilität

Online-Bürgerdialog zur neuen Stadtbahnstrecke U80

  • Status Beendet
  • Zeitraum 23.05.2023 bis 11.06.2023
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Was muss für die neue Stadtbahnstrecke U80 beachtet werden?

Die neue U80 soll das Düsseldorfer Stadtbahnnetz nachhaltig erweitern. In der Planung dafür sind Transparenz und eine frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit wichtig. Im öffentlichen Dialog wird über die Vor- und Nachteile durch unterschiedliche Streckenverläufe sowie unterschiedliche unter- oder oberirdische Varianten gesprochen.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf www.duesseldorf.de/u80.

Jetzt interessiert uns Ihre Meinung! Sie wird im weiteren Werkstattverfahren aufgenommen.

Was ist Ihnen wichtig für die Planung der neuen Stadtbahnstrecke?

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Linus Böckenhoff

Voll U-Bahn-Linie

Der Bau der U80 in form einer konstant unterirdisch verlaufenden Linie ist in meinen Augen die einzige Option. Insbesondere das Stück zwischen Kennedy-Damm und Reser Platz ist jetzt schon ein Nadelöhr für die Linen U78 und U79 und eine Untertunnelung dieses Abschnittes ist längst überfällig. Sowohl aus Aspekten der Pünktlichkeit, da dieser Abschnitt, auf Grund der gemeinsam mit dem Autoverkehr genutzten Fahrbahn, extrem störungsanfällig ist, als auch aus Punkten der Barrierefreiheit, da auf diesem Abschnitt bis auf die Station Reser Platz alle Haltestellen nur über Trittstufen zu erreichen sind. Eine Rampe vor der Haltestelle Reserplatz wäre hierbei keine gute Option, da dann die direkte vor der oberirdischen Haltestelle "Reser Platz" liegende Kreuzung Kaiserswertherstraße/Reserstraße wieder eine Störungsquelle bieten würde. Der Tunnel müsste also mindestens bis nach der Haltestelle "Reser Platz" verlängert werden. Die Haltestellen Kennedy-Damm, Golzheimer Platz, Theodor-Heuss-Brücke und Reser Platz müssten also in den Untergrund verlegt werden. Hierbei könnte man auch darüber nachdenken jeweils 2 der alten Haltestellen zu einem neuen U-Bahnhof zusammenzufügen. Für die Linien U78 und U79 müsste dann nach der Haltestelle Reser Platz eine Rampe gebaut werden, sodass die Haltestelle Aqua Zoo, die ja auf eigenständigem Gleiskörper liegt, oberirdisch angefahren werden kann. Um aber weitere Fehlerquellen auszuschließen, bin ich der Meinung, dass man die Linie U80 direkte komplett in den Untergrund verlegend sollte. So dass diese dann nach der Haltestelle Reser Platz nicht wieder nach oben geführt wirde, sondern über einen Tunnel unter dem Nordpark geführt werden sollte. So könnten auch von vornherein 4-teilige Traktionen eingesetzt werden (was wenn die Züge im Straßenverkehr und nicht auf unabhängigem Gleiskörper fahren würden ja rechtlich gar nicht möglich wäre).

geändert von Linus Böckenhoff am 11. Juni 2023

Untertunnellung B1

Ein Tunnel für Autos - B1 am Kennedydamm würde die Kreuzung entlasten, könnte auch die Fußgängerbrücke die längst neugebaut werden sollte ersetzen, und die Bahn auch pünktlicher fahren lassen. Im Zusammenhang mit einer Verkehrsberuhigung (Tempo 30, Ausbau Fahrradwege, neugedachte Straßenführungen, abgesenkte Schienen für die Hochbahnsteige anstatt Bahnsteig über die Straße) der Kaiserswerther Straße, könnte sowas der Bau eines Stadtbahntunnels ersetzen. Die meisten Autos könnten dann über die B1 oder Cecilienallee fahren.

Aus der Sicht eines Fahrgastes:

Für eine Verlängerung des Tunnels vom Kennedydamm bis mindestens zum Reeser Platz wird es allerhöchste Zeit. Nur so können die aktuell und zukünftig dort verkehrenden Linien zuverlässig und pünktlich werden. Derzeit ist der Zustand für die Fahrgäste eine Zumutung und es kommt regelmäßig vor, dass man an der Nordstraße im U-Bahnhof vergebens auf eine U-Bahn in Richtung Uni/Hbf wartet und dann auch gerne mal am Hbf einen Anschluss verpasst, selbst wenn man 2-3 U-Bahnen früher anpeilt. Es muss sich hier dringend etwas tun, wenn der Nahverkehr in Düsseldorf eine Zukunft haben soll. Aufgrund der von den Teilnehmenden im Auftaktforum angebrachten Punkte tendiere ich gerade eher zu einer kompletten Tunnellösung. Die Tunnellösung hat, mit Ausnahme der Finanzierung, das geringste Konfliktpotenzial in Bezug auf Eingriffe in die Umgebung und bietet für die Anwohnenden nach dem Bau eine deutliche Lärm- und Erschütterungsreduktion. Außerdem hat diese Lösung aus betrieblicher Sicht sicherlich das größte Potenzial. Die Fahrzeit dürfte bei einer Tunnellösung am kürzesten sein. Daraus resultiert ein geringerer Fahrzeugbedarf für einen angemessenen Takt zur Arena/Messe. Da die Konfliktpunkte mit dem Autoverkehr auf dem Abschnitt bis vor den Freiligrathplatz entfallen, würde die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit steigen. Bei einer Tunnellösung vom Kennedydamm bis zum Reeser Platz / Rampe am Rande der Engländerwiese ließen sich zumindest schon einmal die Konfliktpunkte mit dem Autoverkehr verringern. Ob und wie hier eine Trassenführung auf und über die Rotterdamer Straße sinnvoll erfolgen kann, wird sich dann im Planungsverlauf zeigen. Wenn ich mir die Karte an dieser stelle ansehe, könnte ich mir vorstellen, dass hier aufgrund der engen Platzverhältnisse die Kurvenfahrt von der Grünewaldstraße auf die Rotterdamer Straße wieder Zeitverluste verursacht und ein getrennter Bahnkörper auch nur schwer zu realisieren sein wird.

Nach der Anhörung des Auftaktforum vom Bürgerdialog - unterirdische Führung im Nordpark wünschenswert

Nach der Anhörung des Auftaktforum vom Bürgerdialog bin ich ebenfalls zu dem Entschluss gekommen, dass eine unterirdische Führung im Nordpark wünschenswert wäre. Falls hier oberirdisch gefahren wird, müsste es bei einer unterirdischen Variante am Kennedydamm zwangsläufig eine große Tunnelrampe am Nordpark, vermutlich an der Engländerwiese, geben. Das sollte man sich genau überlegen, da der Nordpark auch als grünes Erholungsgebiet in Düsseldorf gilt. Zudem würden dann bei Veranstaltungen teilweise bis zu 4-teilige Züge direkt am Nordpark oberirdisch entlangfahren. Bei einer normalen "kurzen" Straßenbahn wäre das nicht ganz so auffällig, aber bei sehr langen Zügen könnte das schon einen Effekt haben.

geändert von Jayson1985 am 27. Mai 2023

Barrierefreiheit

Was mir persönlich am Allerwichtigsten ist, ist, dass an allen Haltestellen Barrierefreiheit sein sollte. Gerade am Kennedydamm und an der Theodor-Heuss-Brücke ist es teilweise sehr schwierig in die Bahn zu kommen. Und dies gerade auch, wenn man Koffer, einen Kinderwagen, einen Rollator oder einen Rollstuhl bei sich hat. Ich vermute, dass die Barrierfreiheit in diesem Bereich nur mit einer unterirdischen Variante vernünftig erfolgen kann. Ich wäre aber auch mit der oberirdischen Variante zufrieden, solange sie barrierefrei umgesetzt wird. Wo ich allerdings einen großen Reibungspunkt bei der oberirdischen Variante sehe, ist, dass sie direkt über die große Kreuzung am Kennedydamm verläuft. Desöfteren gab es an dieser Kreuzung bereits Polizeieinsätze und diverse Unfälle, die dann dafür sorgten, dass sowohl die Linie U78, als auch die Linie U79 über Stunden hinweg nicht fahren konnten. Eine Ausweichroute gibt es für diese Strecken in diesem Bereich bisher nicht. Der U80 würde dasselbe Problem an der Kreuzung zum Kennedydamm bevorstehen. Falls die unterirdische Variante nicht kommen sollte, müsste man dies sich unbedingt bei der oberirdischen Variante überlegen. Und evtl. auch eine alternative Verkehrsführung über die Kreuzung am Kennedydamm prüfen. Das Beste wäre natürlich, wenn zumindest die Haltestelle Kennedydamm unterirdisch wäre. Danach wird es aber wohl wieder mit Rampen in Richtung Theodor-Heuss-Brücke zu eng. Vom Bauchgefühl her würde ich sagen, dass eine komplett unterirdische Strecke, zumindest bis zum Reeser Platz, toll wäre. Ab dem Reeser Platz gibt es vernünftige Mittelbahnsteige, und eine Schnellfahrstrecke, hingegen der Abschnitt vom Reeser Platz bis zum Kennedydamm ist einer der langsamsten Abschnitte der gesamten Strecke. Und es ist extrem schwierig in diesem Bereich mit 2 oder sogar 3 aneinandergekuppelten Fahrzeugen zur Messe zu fahren. Im Endeffekt müssten die Planer irgendwie die Quadratur des Kreises hinbekommen.

geändert von Jayson1985 am 27. Mai 2023

Prioritäten

Bevor irgendetwas anderes gebaut wird, sollte die absolute Priorität die Verlängerung des vorhandenen Tunnels bis zum Reeser Platz sein.

Anwohner40474

Engländer Wiese und Nordpark

Auf der Grünewaldstraße wird aktuell ein neues Umspannwerk gebaut. Beim Bau des Umspannwerkes hat man ein "Wäldchen" gerodet und argumentiert, dass man nicht weiter zur Engländerwiese hätte bauen können, um diese zu schützen, letztlich würde sie unter Denkmalschutz stehen. Weitere Aspekte waren der Naturschutz, also der Schutz seltener Tierarten - Schutz des Bussard Pärchen -. Gestern bei der Veranstaltung hörte es sich für mich an, dass die Engländerwiese nicht unter Denkmalschutz steht. Aus meiner Wahrnehmung wird hier mit den Argumenten Domino gespielt. So wie man es benötigt, werden die Argumente umgeworfen. Wenn man überhaupt darüber nachdenkt, die U80 zu bauen, so darf hier der Kostenaspekt nicht das gewichtige Argument sein, um die Bahntrasse oberirdisch zu verlegen. Eine unterirdische Verlegung würde den Anwohnern auf der Kaiserswerther Straße einen Mehrwert in Form von Lärmreduzierung bringen. Sowohl der Nordpark, als auch die Engländerwiese gehören zum Naherholungsgebiet der Düsseldorfer und dürfen durch eine oberirdische Trasse nicht getrennt werden. Wenn man das Geld nicht hat, die Trasse unterirdisch zu bauen, dann sollte man es ganz lassen.

U80 Schnellgleis Theodor-Heus-Brücke zur Messe Süd

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U80 Schnellgleis Theodor-Heus-Brücke zur Messe Süd Ab Kennedydamm in der Null-Ebene und ggf. in der Minus eine Ebene (offener Trog) bis zur Messe Süd. Die Haltestelle Kennedydamm für beide Fahrrichtungen nördlich der Kreuzung Homberger Straße, Golzheimer Platz Haltestelle entfällt, Haltestelle Theodor-Heuss-Brücke südlich der Kreuzung Uerdinger Straße. Von der Theodor-Heus-Brücken-Haltestelle entweder oder/und über die Uerdinger Straße (ggf. ein Gleis - eine Richtung) und/oder dem Reeser Platz (ehemalige Wendeschleife der Linie 10, Gleise teilweise noch vorhanden) entlang der Rotterdamer Straße (östliche Seite) zur Messe Süd und anschließend zur Arena. Ab Theodor-Heuss-Brücke Nonstop zur Messe Süd - ein Schnellgleis. Die Haltestellen Stockumer Kirchstraße und AquazooNordpark zusammenlegen südlich der Kreuzung Stockumer Kirchstraße. Siehe grafischer Anhang.

Mathias Ludewig

U80 Messeumfahrung

Wird berücksichtigt das bei einem oberirdischen Verlauf der Strecke von Messe/Nord über Messe/Süd und weiter Richtung Stammstrecke die Anlieferung von Booten (Big Willi) zur Messe ohne Probleme erfolgen kann?

Nur Tunnellösung sinnvoll

Meiner Meinung nach ist nur eine komplette Tunnellösung von Kennedydamm bis Messe Süd sinnvoll. Von diesem Tunnel abgehend, ist lediglich eine Rampe am Resser Platz für 78/79 zu berücksichtigen. Die U80 wäre somit komplett unabhängig von anderen Verkehren bzw Einflüssen. Der Halt Reeser Platz würde dann aber für die U80 entfallen - was vermutlich auch kaum einen Messe-Besucher stören würde. Natürlich kann der Tunnel am Reeser Platz auch komplett enden und die U80 nach der oberirdischen Haltestelle wieder unter die Erde geführt werden. Allerdings besteht in der oberirdischen Führung dann wieder Unfall-/Konfliktpotenzial. Der finanzielle Unterschied zwischen den beiden genannten Varianten dürfte nicht allzu groß ausfallen.

Linus Böckenhoff

Reser Platz sollte auch unterirdisch sein

Ihr Lösungsansatz ist an sich sehr gut, jedoch sollte der Reser Platz meiner Meinung nach auch als U-Bahnhof ausgeführt werden. Wenn die Rampe vor dem Reser Platz gebaut würde, müssten die Züge der Linien U78 und U79 direkt nach der Ausfahrt aus dem Tunnel die Kreuzung Kaiserswertherstraße/Reserstraße überfahren, was wiederum zu Störungen durch Unfälle im Kreuzungsbereich führen könnte. Bei einer Rampe hinter dem Reser Platz, würde man dieses Problem umgehen. Die Züge der Linien U78 und U79 würden dann über eine Rampe zwischen dem dann neu zu bauenden U-Bahnhof Reser Platz und der oberirdischen Station Nordpark/Aqua Zoo wieder ans Tageslicht kommen. Ebenfalls könnte bei dieser Lösung die als Voll-U-Bahn ausgeführte U80 dann den am Reser Platz entstehenden U-Bahnhof mit anfahren. Dies käme zwar nicht den Messebesucher:innen zu Gute, aber sehr wohl den Düsseldorfer:innen.

Kontaktperson

Landeshauptstadt Düsseldorf
Der Oberbürgermeister
Amt für Brücken-, Tunnel- und Stadtbahnbau
Auf'm Hennekamp 45
40225 Düsseldorf

Projekt-Mailadresse: beteiligungu80@isr-planung.de

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