Kategorie
Idee/Maßnahme
Status
Neu
Ergänzung des Kneipp-Armbeckens im Salinenpark um ein Kneipp-Tretbecken
Im Salinenpark in Rheine-Bentlage gibt es bereits ein Arm-Kneippbecken.
Es wäre aus meiner Sicht eine tolle Ergänzung, hier ergänzend auch ein Tretbecken anzubieten, in dem Spaziergänger des Bentlager Waldes und Parkbesucher sich erfrischen und etwas für Ihre Gesundheit tun könnten.
Es müsste nicht zwingend eine große Anlage sein. Passend zum Armbecken gibt es z.B. ein gleichartiges kleines (2,60 m x 1,60 m), aber stimmiges und ansprechendes Tretbecken aus Granit für knapp 20.000 Euro (==> https://www.brunnencenter-allgaeu.de/produkt/kneippbecken-aus-granit/ ), was insbesondere bei Einsatzmöglichkeit von Fördermitteln erschwinglich und unterhaltbar erscheint.
Theoretisch würde ich sogar Potenzial für eine auch größere Kneippanlage sehen, zumal sich eine solche sehr gut in das kurortähnlich anmutende Ensemble aus Park mit Teichen, Wald, Sole-Gradierwerk, Kloster und dem geistlichen Kubus-Tagungsangebot einfügen würde/könnte. Aber die kleine Lösung wäre auch schon toll.
Kurzum, ich sehe darin ein großes Potenzial, die Attraktivität des Standorts nochmal zu steigern und einen weiteren Beitrag zum Klimafolgenschutz und zur Gesundheit allgemein in der immer gut besuchten "Oase" des Salinenpark Bentlage zu leisten.
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass sich die anschließende Unterhaltung sogar durch Spendengelder und/oder ggf. auch ergänzenden ehrenamtlichen Einsatz des Kneippvereins Rheine langfristig stemmen ließe.
Kleine Ergänzung: Sicherlich müsste / sollte das Kneipp-Tretbecken zur Sicherheitsgewährleistung angemessen eingefriedet werden (sonst ggf. Gefahr für Kleinkinder oder Zutrittmöglichkeit für Hunde). Da könnte ich mir Lösungen vorstellen, die natürlich anmuten, wie z.B. ein 1 Meter hoher Holz-Staketenzaun mit Törchen oder Einfassung mit einer sich einfügenden Naturstein-Mauer mit Törchen. Da frei zugängliche Teiche und der Salinenkanal sowie auch die freilaufenden Hunde den Salinenpark bereits zu einem aufsichtspflichtigen Bereich machen, bei dem Eltern ohnehin einen Blick auf ihre Kinder haben müssen, könnte mit der vorgeschlagenen Einfriedung mutmaßlich dem nötigen Sicherheitsanspruch angemessen entsprochen werden.